Artikel getaggt mit Träume

Traumsymbole für Schwangere

Eine Schlange im Traum zu sehen, könnte in Ihrem Fall vielleicht "eine unbegründete Angst" bedeuten.

Eine Schlange im Traum zu sehen, könnte in Ihrem Fall vielleicht "eine unbegründete Angst" bedeuten.

Wenn schon im Grunde die Möglichkeit besteht, dass für jeden die Symbole im Traum eine eigene Bedeutung haben, läge es da nicht auf der Hand, dass man sich ein eigenes Lexikon zusammenstellt?

Vielleicht ist der Begriff Lexikon ein bisschen zu dick aufgetragen. Andererseits, Lexika werden von wirklichen Spezialisten verfasst und herausgegeben, und für Ihre eigene Traumwelt gibt es nun mal nur einen einzigen, weltweit agierenden Spezialisten: Sie selbst!

Ein solches Lexikon muss ja nicht gleich ganze Bände umfassen. Ein kleines Vokabelheft wird da schon für eine Weile reichen … :-)

Beim Verfassen eines eigenen Traumlexikons geht es darum, aus den eigenen Träumen die Symbole herauszufiltern, die einem irgendwie wichtig oder merkwürdig scheinen und dann aufzuschreiben.

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Blaue Kiste mit Goldkettchen

Eine Hebamme bringt vor allem eines mit: Erfahrung! Warum sollte frau darauf verzichten?

Ehrlich? Wäre das jetzt ein Thema? So ein kleines Lexikon vielleicht? In dem drin steht, wenn Sie von einer blauen Kiste mit Goldkettchen träumen, wird es ein Junge? Wer weiß, vielleicht gibt es das schon.

Ich bin ein bisschen skeptisch, was Traum(symbol)-Lexika anbelangt. Es unterstellt, dass alle Symbole für alle das gleiche bedeuten. Aber das entspricht nicht unserer Wirklichkeit. Was für mich Bedeutung haben mag, hat für Sie vielleicht gar keine – oder gar die umgekehrte Bedeutung.

Die Frage, die ich hier lieber aufwerfen würde, lautet: Was macht ein Traum mit Ihnen? Wenn Sie nachts oder morgens mit einem schönen oder einem schlimmen Traum im Gedächtnis aufwachen, was macht das mit ihnen? Bringt Sie die der Traum zum Schmunzeln? Oder gar zum lachen? Oder ängstigt sie der Traum?

Und wie gehen Sie dann damit um?

Wahrscheinlich werden Sie gar nichts unternehmen, wenn es ein schönes Erlebnis war und sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht aufgewacht sind. Klar. Aber was tun Sie, wenn Sie beunruhigt aufwachen?

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(Alb-)Träume in der Schwangerschaft

“Ich träumte, in eine Klinik zu kommen und kein Arzt war weit und breit zu sehen. Also musste ich mein Kind alleine zur Welt bringen – ich hatte aber keine Angst …”

Haben Träume während der Schwangerschaft besondere Bedeutung?

Haben Träume während der Schwangerschaft besondere Bedeutung?

Das träumte vor vielen Jahren eine Bekannte, als sie zum zweiten Mal schwanger war. Sie und ihr Mann lebten zu der Zeit in Brasilien – was zu Folge hatte, dass sich alle massiv an diese völlig andere Kultur und Lebenseinstellung anpassen musste. Merkwürdige Träume sind unter diesen Umständen ohnehin zu erwarten.

Wir alle haben Träume. An manche können wir uns morgens erinnern, an andere nicht. Manche Träume sind schön, andere komisch, wieder andere so schlimm, das wir vielleicht schweißgebadet aufwachen. Das ist nun mal so und wird eigentlich von niemandem in Frage gestellt. Manche schreiben ihre Träume auf, andere erzählen sie weiter, wieder andere messen den Träumen gar keine Bedeutung zu … es sei denn, man träumt sie in einem speziellen Kontext wie einer laufenden Bewerbungsaktion, einer neuen Liebe – oder eben während der Schwangerschaft.

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Den seinen gibts der Herr im Schlaf

Träume sind vielleicht die bekannteste Art, wie sich die persönliche Intuition zum Ausdruck bringt

Träume sind vielleicht die bekannteste Art, wie sich die persönliche Intuition zum Ausdruck bringt

Es ist eine erstaunliche Tatsache, aber die weibliche Intuition erfährt in der Schwangerschaft einen erheblichen Zuwachs. Warum auch immer. Diese Intuition kann sich auf die unterschiedlichste Weise bemerkbar machen. Die vielleicht am bekannteste ist der Traum.

Legendär sind wahrscheinlich die Irrtümer in Sachen: „Ich habe geträumt, dass es ein Mädchen wird …” Ich vermute mal, dass die Trefferquote bei fifty-fifty liegt: Es trifft oder nicht.

Andererseits, vielleicht sind nicht die Träume das Problem sondern die Interpretation! Eine Frau in USA träumte von einem Gespräch, dass sie mit ihrem Mann hatte. In diesem Traum sagten sie sich beide immer und immer wieder, dass sie einen Jungen bekommen würden. Das schien ganz eindringlich. Dann jedoch nahm der Traum eine interessante Wende – sie träumte weiter, ein Mädchen zu bekommen. Interessanter Traum. Tatsächlich bekam sie einen Jungen. Vielleicht deshalb im Traum immer wieder die eindringliche und gegenseitige Bestätigung, einen Jungen zu bekommen? Eine andere Frau träumte gegen Ende ihrer Schwangerschaft von einer Anästhesiemaske, die auf ihr Gesicht herunter kam – und tatsächlich entband sie per Kaiserschnitt und erlebte genau diese Szene.

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Juni Jasmin

Was wird es werden? Junge? Mädchen? Wie wollen Sie es nennen?

Was wird es werden? Junge? Mädchen? Wie wollen Sie es nennen?

Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie Ihr Kind heißen wird? Der Papablog hatte letzte Woche einen guten Artikel dazu.

Wenn es darum geht, einen Namen fürs Baby auszusuchen, können erwachsene Menschen plötzlich retardieren und zu Kindern werden. Ich weiß noch, als diese Frage bei uns diskutiert wurde, kam ich auf die Idee, „wenn es ein Mädchen wird, nennen wir sie Juni Jasmin“ … ist mir heute noch peinlich!

Als ich mit dem Sammeln von Schwangerschafts-Geschichten begann, fragte ich jede Bekannte, was sie denn während ihrer Schwangerschaft erlebt habe, und die Antworten waren häufig dieselben:

Nichts … was meinst du?

Naja, irgendwas merkwürdiges halt.

Nee, nicht das ich wüsste.

Das sind heute immer noch die Dialoge. Andererseits habe ich gelernt, dass, wenn ich ein oder zwei Beispiele liefere, doch das eine oder andere aus dem Gedächtnis auftaucht. Wie zum Beispiel bei einer Freundin aus dem Schwarzwald:

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Es trug rosa …

Nicht nur Ihre Träume können Ihnen zuflüstern, was auf Sie zukommt. Manchmal sind es auch Kinder ...

Nicht nur Ihre Träume können Ihnen zuflüstern, was auf Sie zukommt. Manchmal sind es auch Kinder ...

Letzten Sonntag habe ich hier Marlenes Geschichte erzählt, die keine Träume über ihre Schwangerschaft hatte, dafür aber ein sehr starkes inneres Wissen. Diese Woche will ich Katharinas Erlebnis erzählen.

Katharina träumte von einem kleinen Baby, das rosa trug und als sie aufwachte, war ihr erster Gedanke, “ich bekomme ein Mädchen!” Und sie träumte diesen Traum immer wieder. Immer wieder ein Baby in rosa Kleidchen, immer wieder beim Aufwachen den Gedanken an ein Mädchen – und sie bekam ein Mädchen. Es war, ganz ohne Frage ihr Wunschmädchen.

Solche Träume passieren häufig während der Schwangerschaft. Träume zeigen vieles, bedeuten vieles und dann wieder auch nichts. Die Schwierigkeit liegt eben oft darin, die eigenen Wünsche oder Ängste von dem zu trennen, was wirklich ist. In allen Foren berichten Frauen von ihren Träumen und immer wieder zeigt sich, dass eben manchmal ein Traum stimmte und manchmal nicht.

Katharina liebte ihre kleine Prinzessin und verbrachte fast die ganze Zeit mit ihr.

“Und wäre es nicht wunderbar, noch ein Mädchen zu haben?”

Die Kleine wurde eins, sie wurde zwei, aber Katharina wurde nicht schwanger, obwohl sie es immer wieder versuchte. “Aber was soll’s,” dachte sie sich, es ist doch alles gut.

Als die Kleine drei war, saß Katharina auf der Bank im Park und schaute ihr zu, wie sie im Sandkasten mit Förmchen und Schaufel spielte. Die Herbstsonne schien ihr mild ins Gesicht und Katharina genoss den Augenblick in vollen Zügen. Es war wie ein Augenblick des Zaubers. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Und ab in die Welt der Träume …

Reisen Sie doch mal auf der Melodie Ihrer Lieblingsmusik ins Land der Träume!

Reisen Sie doch mal auf der Melodie Ihrer Lieblingsmusik ins Land der Träume!

In der nächsten Woche haben wir das Thema Beziehungen im Mittelpunkt unseres Blogs – vielleicht haben wir hier schon mal eine kleine Einstimmung dazu.

Da wir nun alle gelernt haben, dass die Kleinen im Bauch mithören, auf welche Weise auch immer, ich aber auch der Ansicht bin, es sollte vor allem der Mutter gut gehen, wenn es in der Folge dem Baby im Bauch gut gehen soll, sollten wir die Musik zu einem bewussten Wohlfühl-Werkzeug machen – für alle Beteiligten:  Sie, das Baby im Bauch und, falls vorhanden, ihr Partner.

Wie wäre es, wenn Sie ‘mal ganz bewusst und mit Absicht beim zu Bett gehen am abend die schönste Musik auflegen, die Sie kennen?  Wie gesagt, es ist nicht so wichtig, ob das nun Klassik oder Rock ist, es sollte ihnen nur supergut gefallen und Spaß machen, mit dieser Musik ins Land der Träume zu reisen.  Lassen Sie sich mit dem wohligsten Gefühl in den Schlaf fallen und von ihrer Lieblingsmusik davon tragen.   Kuscheln Sie sich richtig in Ihr Bett oder an Ihren Partner – fühlen Sie sich so richtig sauwohl – und, ganz wichtig, freuen Sie sich auf das, was kommt.  Sie wissen ja, in Träumen ist alles möglich.  Und wenn Sie schon mit Ihrem Partner und ihrem zukünftigen Kind sehr eng verbunden sind, kann es sehr gut sein, dass sie alle im gleichen Traumland aufwachen.  Sie wären nicht die ersten, denen das passiert.

Eine Bekannte von mir hatte folgenden Traum:  Sie kam in eine Sporthalle, in der viele Kinder spielten, und sofort wusste sie, dass ihr Kind auch dabei war.  Zu ihrer größten Überraschung (beim Aufwachen später) rief sie mit aller Selbstverständlichkeit einen Namen, den sie noch nie zuvor im Leben gehört hatte.  Ein Junge drehte sich zu ihr um und kam auf sie zugelaufen.  ”Was ist?”  fragte er und ihr wurde warm und kalt vor Glück.  Dann wachte Sie auf.  Tatsächlich wurde sie ein paar Monate später von einem Jungen entbunden – und nannte ihn genauso, wie sie ihn im Traum gerufen hatte.

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