Warum denkt man bei Schwangerschaft jenseits der 35 zuerst ans Risiko und erst zuletzt an die Freude?

Warum denkt man bei Schwangerschaft jenseits der 35 zuerst ans Risiko und erst zuletzt an die Freude?

Seit Jahren schiebt sich das Alter gebärender Frauen immer weiter über die 30er Linie hinaus – und da es ja immer noch junge Frauen gibt, die Ihre Kinder mit 18 oder 20 oder 25 bekommen, muss es immer mehr Frauen geben, die ihre Kinder im Alter von über 35 bekommen.

Es muss sich unglaublich vieles in unserer Gesellschaft verändert haben, dass das möglich ist. Die Frauenbewegung und das deutlich gewachsene Selbstvertrauen hat hier ohne jeden Zweifel Ihre Spuren hinterlassen.

Das erste, was einem allerdings begegnet, ist der Gedanke des Risikos auf Seiten der Schwangeren und des noch ungeborenen Kindes. Er mag berechtigt sein – nur: wie hilfreich ist das für eine Frau, die nun mal älter als 35 und schwanger ist, wenn jeder sofort die Augenbrauen in Falten legt?

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