Für mich persönlich stellt ein Schwangeschaftsabbruch kein Problem dar. Für Christen ist das aber nicht nur ein Problem. Es ist mit ihrem Glauben schlicht nicht vereinbar. Und doch sind sie über die (Zwangs-)Mitgliedschaft in den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen an den Kosten für Schwangerschaftsabbrüche beteiligt. Halten Sie das für fair? Auch dann, wenn Sie sich klar machen, dass die Mitglieder der christlichen Kirchen mehr als zwei Drittel der Gesamtbevölkerung ausmachen?
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