Artikel getaggt mit Bauch

Krümelchen, hör mal zu!

In meiner ersten Schwangerschaft habe ich mir täglich ein bisschen Zeit für Entspannung genommen.Ruhe und Entspannung

Auf die Couch gelegt mit einer Tasse feinem Tee und einer Kerze. Dazu eine schöne Entspannungsmusik aufgelegt.

Die Seele baumeln lassen und einen inneren Dialog mit meinem Baby geführt.

So wie der Atem ruhig fließt, wandern auch die Gedanken, bis sich innere Ruhe und Gelassenheit einstellt.

Die ruhige Musik lässt Alltagsstress und Hektik schnell vergessen.

Und Krümelchen hört mit… Den Rest des Eintrags lesen. »

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Das Wunder des Lebens – festgehalten in der einfühlsamen Fotografie

Fotoblick Nord

Fotoblick Nord

Das Wunder des Lebens. Eine Frau wird schwanger und eine spannende Zeit beginnt. 9 Monate, die dann wie im Flug vergehen.

Für mich als Fotografin ist es immer spannend gewesen, Frauen in ihrem Glück zu fotografieren, diesen Wendepunkt des Lebens fotografisch zu bannen und ihn so ewig zu halten.  Die Frauen, die zu mir kommen, sind meist Frauen ab Mitte 30, die sich entweder lange schon Kinder wünschen und nun endlich schwanger wurden oder einfach sich und ihre Körperlichkeit intensiv wahrnehmen und den Zustand des Schwangerseins für sich selbst festhalten möchten.

Ich habe seit jeher als Fotografin mich ein wenig dagegen gewehrt, die üblichen Fotografien zu erstellen, Schwangere vor einem schwarzen Hintergrund, den Babybauch in die Kamera drückend. Das hat zwar auch seinen Reiz, doch um wie vieles schöner ist es doch, die Frau in ihrem schwangeren Zustand ganzheitlich zu betrachten und zu begreifen. Eine schwangere Frau strahlt doch so vieles mehr aus, als nur den Babybauch.

Diese Zeit ist eine Zeit des Wandels, eine Frau wird bald zur Mutter, es geschehen sehr viele Veränderungen und gerade eine dieser Phasen, einen dieser Momente versuche ich festzuhalten. Ich fotografiere daher vorwiegend im persönlichen Heim der Paare oder auch sehr gerne in der freien Natur, unter freiem Himmel, an schönen Plätzen, wo die Paare ungestört sind. In diesen Momenten kann ich die Frauen ganz natürlich fotografieren und vor allem meist sogar vollständig angezogen, da es nicht immer vonnöten ist, sich direkt nackt zu präsentieren, wie gesagt, ich denke eine Schwangere ist weitaus mehr als nur ihr Babybauch. Und für mich ist es eine grose Freude diese intimen Momente der stillen Freude zu beobachten und einfach den Auslöser zu betätigen und so einen Moment der ungetrübten Freude wahrhaftig einzufangen.

Ihre Manuela Mordhorst

www.fotoblick-nord.de

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Mein Essen reicht für zwei!

RohkostWenn der Bauch wächst glaubt manche werdende Mutter, dass auch der Nährstoffbedarf wächst. Um das zu kompensieren kommt dann manchmal mehr auf den Teller.

Doch Tatsache ist, dass der Nährstoffbedarf vor einer Schwangerschaft mindestens genauso hoch ist, wenn nicht höher!  Die kleine “Wohnung” im Innern des Körpers soll dem Baby alles bieten können, was es zum Wachsen benötigt.

Nun ist es so, dass mit größerem Bauchumfang der Schwangeren sich auch ihr Bewegungsradius einschränkt. Dadurch verbraucht sie auch weniger Energie, welche komplett dem Kind zur Verfügung steht.
Das bedeutet, hat sich die werdende Mutter vorher schon abwechslungsreich und gesund ernährt, so kann sie, ohne die Menge zu erhöhen ausreichend Nährstoffe aufnehmen, um das Kind bis zur Geburt auszutragen.

Es hängt auch vom Ausgangsgewicht ab, wie viel eine schwangere Frau mindestens zunehmen sollte. Idealer Weise nimmt sie ab einem BMI (Body Mass Index) über 25 bis Ende der Schwangerschaft  8 -10 kg zu. Unter einem BMI von 23 kann es natürlich entsprechend mehr werden, da kann eine Gewichtszunahme von 10 – 14 Kg durchaus in Ordnung sein (Bei zu erwartenden Mehrlingen kann es selbstverständlich mehr werden). Es ist allerdings ein Trugschluss zu glauben, dass eine Schwangere für zwei essen muss!

Schauen Sie doch mal vorbei: www.gesund-im-quadrat.de

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Der Bauch wächst, die Kreativität auch!

Es ist deutlich zu beobachten, dass bei vielen Schwangeren ein Bedürfnis nach kreativem Gestalten entsteht. Auch Frauen, die vorher gar nicht so empfänglich dafür waren, fangen an zu basteln, zu stricken, zu werkeln.

Nestbautrieb!!!“ höre ich die Stimme meines alten Biologielehrers in meinem inneren Ohr. Doch ist es wirklich nur das? Relikte aus der Evolution, die von den Hormonen an die Oberfläche befördert werden?

Das allein wird meiner Meinung nach der Sache nicht gerecht. Natürlich lässt sich die Vorfreude auf das kleine Wesen auch unter solchen Gesichtspunkten betrachten. Und doch spielt da noch mehr eine Rolle. „Wie wird mein Krümelchen wohl mit dem gestrickten Jäckchen aussehen?“ Wie wird es denn überhaupt aussehen? Der Versuch einer Visualisierung steckt da drin. Das Wunderbare fassbar machen, begreifbar. Sich ein Bild machen.

Und neben der Vorfreude sind da doch auch irgendwo Ängste und Zweifel verborgen – werde ich den Anforderungen gerecht werden? Wird die Geburt sehr schmerzhaft sein? Wird alles gutgehen? Wie verändert sich mein Leben? Wie wird sich unsere Beziehung verändern? Werde ich wieder in meinen Beruf einsteigen können? Wird das Geld reichen?

Nichts wird sein wie vorher. Aber wie wird es sein? Kann ich mir davon ein Bild machen?

Warum nicht? Ganz wörtlich genommen ein Bild machen – mit Papier und Farbe. Beim Malen, vor allem in einer Gruppe unter einfühlsamer Begleitung, finden die Gefühle ihren Weg ans Licht. Gerade in Zeiten tiefgreifender Veränderungen hilft Malen Klarheit zu gewinnen und zu sich selbst zu finden.

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