
Ihr Baby hört mit!
Haben Sie das auch schon gehört, dass Pflanzen unterschiedlich auf Musik reagieren? Sie scheinen besser bei Mozart und eher schlechter bei Hardrock zu wachsen. Liegt da nicht der Gedanke nahe, dass Musik auch einen Einfluss auf das heranwachsende Baby im Bauch haben kann?
Bei meinen Recherchen in dieser Sache bin ich zunächst auf etwas Ungewöhnliches gestoßen:
Konzerte für Ungeborene
Kein Witz! Das gibt es wirklich!
Die Konzertreihe für Schwangere in der Bayrischen Akademie der Schönen Künste hat der Münchner Komponist Wilfried Hiller ins Leben gerufen – und das ZDF hat darüber berichtet.
Es gibt sicher unterschiedliche Interpretationen darüber, was das Hörvermögen von Ungeborenen anbelangt. Der Biologe Dawkins würde wahrscheinlich sagen, es gebe keinen Beleg dafür, dass das Ungeborene hört im Sinne von ich höre. Alles was man belegen kann, ist, dass das Nervensystem des Embryos reagiert. Im Bericht des ZDF dagegen heißt es (Zitat):
Wie Ungeborene auf Klänge und Musik reagieren, wurde in den vergangenen Jahren systematisch erforscht. So weiß man mittlerweile, dass Babys mit einer akustischen Erinnerung auf die Welt kommen. Spielt man ihnen verschiedene Frauenstimmen vor, ziehen sie stets durch heftiges Nuckeln am Schnuller die mütterlichen Töne vor. Zugleich wird der Puls ruhiger. Auf demselben Weg fand man heraus, dass sich Babys auch an Musikstücke erinnern können, die ihre Mütter häufiger während der Schwangerschaft gehört hatten.


Julia Schulze
Malen befreit
mütterberatung
Sparbaby
Bauchtanz für Schwangere
Psychologische Beratung
Elfandy.de
Spielraum – Lebensraum