Archiv der Kategorie Spiritualität

Mein Bruder Jake

Je nachdem wie man bestimmte Erlebnisse betrachtet, sind sie zufällig oder eben nicht.

Je nachdem wie man bestimmte Erlebnisse betrachtet, sind sie zufällig oder eben nicht.

Die Zeit der Schwangerschaft, mehrfach schon berichtet, ist oft auch verbunden mit (intensiven) spirituellen Erlebnissen. Frau ist während dieser Zeit offener ihren von innen kommenden Impulsen gegenüber. Nicht jede Frau nimmt das wirklich wahr, die meisten werden es als ein nettes Extra empfinden (“… was soll ich sonst damit anfangen?!”) und nochmal eine Hand voll können für sich eine große Sache daraus machen. So weit so gut.

Wie isses aber mit den anderen Familienmitgliedern? Haben Väter während der Schwangerschaft ihrer besseren Hälfte auch einen intensiveren Zugang zur Welt des Werdens? Und, für den Fall Kinder schon da sind, wie isses mit denen? Oder mit den Eltern? Mit meiner Kollegin recherchiere ich schon seit langem solche spirituellen Erlebnisse während der Schwangerschaft (wie sonst sollte man solche Erlebnisse nennen?). Heute mal ein spektakulär unspektakulärer Fall – so sind sie nämlich meistens :-)

Eine Frau in den Staaten, wie nennen sie jetzt mal Virginia, verheiratet und eine Tochter im Alter von 7 beschließt, sich nach immer heftiger werdenden Streiterein einvernehmlich von ihrem Mann scheiden zu lassen und zieht in einen anderen Bundesstaat, um auch von daher einen neuen Anfang zu haben. Die gemeinsame Tochter bleibt bei ihr, verbringt aber die Ferien bei ihrem Papa.

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Hormone? Aahh ja!

Sind Gelüste nach Gurken und Eis oder auch nach vielleicht mehr Sex Folge der Hormone?

Sind Gelüste nach Gurken und Eis oder auch nach vielleicht mehr Sex Folge der Hormone?

Legendär sind die Berichte von Schwangeren, denen nach (Vanille-)Eis und sauren Gurken ist. Nicht ganz so weit verbreitet ist, dass Schwangere immer wieder davon berichten, am Anfang ihrer Schwangerschaft so gar keinen Appetit auf Sex gehabt zu haben, aber nach einer Weile sei der Appetit dann wieder da gewesen – und zwar mehr als je zuvor – und offener dafür gewesen zu sein, auch mal ‘was Neues auszuprobieren.

Aber eben auch genau das Gegenteil kann man gelegentlich hören: Gar keine Lust auf Essen gehabt zu haben, so gar keinen Sex haben zu wollen oder sich gelegentlich für etwas zu schämen, was vorher nie ein Problem gewesen war. Oder Dinge zu Essen, die man vorher nie gegessen hat – und auch nicht hatte essen wollen. Und, auch noch interessant, dass diese Symptome nach der Geburt wieder verschwinden.

Gemeinhin heißt es, Ursache dafür seien die Hormone. Was meinen Sie?

Sicher ist es so, dass eine Schwangerschaft via Hormone und veränderte Formen auch ein anderes Körpergefühl entstehen lässt. Aber reicht das aus für eine Erklärung, warum sich der Appetit auf dies und das, die Essgewohnheiten oder die Lust auf Sex derart verändern?

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Angst vor der Liebe

Sorgen in der Schwangerschaft sind manchmal unausweichlich.

Sorgen in der Schwangerschaft sind manchmal unausweichlich.

Sie trifft ihn. Eine Romanze beginnt. Beide schon älter als zu jung, sie wissen also, was sie tun. Sie hat schon ein Kind, einen Jungen im Alter von zweieinhalb. Er nicht. Das Kind und er verstehen sich gut. Dann wird sie schwanger. Was jetzt?

Im Grunde ist es doch wunderbar, wenn zwei sich gut verstehen – auch wenn drei sich gut verstehen. Gute Voraussetzungen für ein zweites Kind. Aber dann beginnen die leisen Fragen in ihr. Fragen, die sie sich selbst stellt – nicht ihm: Was, wenn er unser gemeinsames Kind plötzlich mehr liebt als meines? Was wenn sich die Kinder streiten und er Partei für seines ergreifen wird? Was wird dann aus meinem Kind?

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Den seinen gibts der Herr im Schlaf

Träume sind vielleicht die bekannteste Art, wie sich die persönliche Intuition zum Ausdruck bringt

Träume sind vielleicht die bekannteste Art, wie sich die persönliche Intuition zum Ausdruck bringt

Es ist eine erstaunliche Tatsache, aber die weibliche Intuition erfährt in der Schwangerschaft einen erheblichen Zuwachs. Warum auch immer. Diese Intuition kann sich auf die unterschiedlichste Weise bemerkbar machen. Die vielleicht am bekannteste ist der Traum.

Legendär sind wahrscheinlich die Irrtümer in Sachen: „Ich habe geträumt, dass es ein Mädchen wird …” Ich vermute mal, dass die Trefferquote bei fifty-fifty liegt: Es trifft oder nicht.

Andererseits, vielleicht sind nicht die Träume das Problem sondern die Interpretation! Eine Frau in USA träumte von einem Gespräch, dass sie mit ihrem Mann hatte. In diesem Traum sagten sie sich beide immer und immer wieder, dass sie einen Jungen bekommen würden. Das schien ganz eindringlich. Dann jedoch nahm der Traum eine interessante Wende – sie träumte weiter, ein Mädchen zu bekommen. Interessanter Traum. Tatsächlich bekam sie einen Jungen. Vielleicht deshalb im Traum immer wieder die eindringliche und gegenseitige Bestätigung, einen Jungen zu bekommen? Eine andere Frau träumte gegen Ende ihrer Schwangerschaft von einer Anästhesiemaske, die auf ihr Gesicht herunter kam – und tatsächlich entband sie per Kaiserschnitt und erlebte genau diese Szene.

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Spirituelle Geburtsbegleitung von Solveig C. Thorwart

Abenteuer Leben! von Solveig C. Thorwart

Die Freiburger Seminarleiterin Solveig C. Thorwart, Autorin des Buches “Abenteuer Leben! Gegenwärtigkeit und Liebe im Familienalltag“, gibt uns hier einen kleinen Einblick in all das, was sie unter spiritueller Geburtsvorbereitung versteht und anbietet:

Wann beginnt das Leben eines Kindes? Letztlich muss diese Frage jeder Mensch für sich selbst beantworten. Doch selbst wenn der Zeitpunkt des biologischen Lebensbeginns klar nachzuweisen ist, gibt es immer wieder Menschen, die Erinnerungen an frühere Inkarnationen haben oder die, besonders in Zuständen erhöhter Wahrnehmungsfähigkeit, ein Wissen über die Entscheidungen haben, die sie vor der Ankunft ihrer Seele auf der Erde oder während der Embryonalzeit im Mutterleib getroffen haben.

Wenn wir diese Erinnerungen und Einblicke in frühere Daseinsformen der Seele ernst nehmen, ergibt sich dadurch ein neuer Blick auf die Zeit der Schwangerschaft und davor. So gesehen, kann ich als Mutter davon ausgehen, dass die Kommunikation mit dem Wesen meines Kindes nicht erst beginnen kann, wenn ich seine kleinen Füßchen an meine Bauchwand strampeln spüre. Dann kann ich – vorausgesetzt bin mit den entsprechenden Wahrnehmungskanälen vertraut – schon weit vor der Empfängnis damit beginnen, mich auf die Seele meines Kindes einzulassen und mit ihr zu kommunizieren. Tatsächlich geht diese Form der Einstimmung und Seelenkommunikation über eine Geburtsvorbereitung weit hinaus und kann als Schwangerschaftsvorbereitung betrachtet werden.

Während der Schwangerschaft verbindet sich die Seele mehr und mehr mit dem Körper. Manche Seelen sind schon oft präsent während der Schwangerschaft, andere Seelen kommen erst im Laufe des ersten Lebensjahres langsam auf der Erde an. Bei genauem Hinschauen ist dies sogar ein Prozess, der niemals endet, sondern durch immer neue Wandlungen geht. Bis sich die Verbindung im Augenblick des Todes wieder löst.

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Das Kind als Spiegel der Eltern

Im letzten Teil des Interviews zeigt Thomas Künne, wie das Kind als Spiegel der Eltern fungiert. Er ermutigt Eltern, nicht nur aufs Kind zu schauen, sondern auch bei sich selbst darauf zu achten, ob sie in sich selbst Bedürfnisse tragen, die sie unterdrücken und die dann vom Kind zum Ausdruck gebracht werden.

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Auf keinen Fall ein Skorpion-Kind!?!

Oder vielleicht lieber keine Waage/Jungfrau/Stier?

Hm, unsere Kinder sind entstanden, wann es gerade geklappt hat, wir haben uns ab dem Tag X darauf verlassen, dass jetzt sein darf, was sein will. Ganz ohne Temperaturkurven und ähnliches.

Im Bekanntenkreis hatten wir durchaus Fälle, in denen schon darauf geachtet wurde, dass die Schwangerschaft ‘urlaubskonform’ eintritt oder auch der Geburtstermin so liegt, wie es geschäftlich gerade günstig ist, dann, wenn nicht so viel los ist.

Warum also nicht auch die Schwangerschaft so planen, dass das Kind mit dem Wunschsternzeichen zur Welt kommt?

Was meint Thomas Künne dazu?

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Können sich unsere Sternzeichen riechen?

So richtig interessant wird die Geschichte mit den Sternzeichen ja dann, wenn es mehr als nur eine Person betrifft. Thomas Künne erklärt hier, wie die Astrologie helfen kann, blinde Flecken in einer Beziehung zu erkennen, an denen sich dann gezielt arbeiten lässt. Dabei beschränken sich die Partnerschaftshoroskope nicht ausschliesslich auf Paarbeziehungen, sondern lassen sich für Alle, die in einer Beziehung zueinander stehen, betrachten, also auch Elternteil und Kind.

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Babyhoroskope 2010

Thomas Künne

Für die Einen ist es Hokuspokus und Quatsch, für die Anderen eine hilfreiche Form der Lebenshilfe. Horoskope – und so unterschiedlich wie die Meinungen dazu, ist auch die Qualität der Angebote. In so ziemlich jeder Zeitschrift finden sich “Jahrmarkthoroskope”, die von Allgemeinplätzen nur so strotzen und suggerieren, dass es von den Sternen vorbestimmt ist, ob wir einen guten oder schlechten Tag haben werden.

Doch daneben gibt es auch eine ganze Reihe von Menschen, die sich ernsthaft mit der Thematik beschäftigen und die Sternkonstellationen als eine Art Messinstrument für die Zeitqualität betrachten. Sie sehen Grundrichtungen der Entwicklung, die in der ganz individuellen Situation mit Leben gefüllt werden müssen. Die Astrologie hilft dabei, diese Grundrichtungen zu erkennen, um so gezielter handeln zu können.

Thomas Künne, der auch für eltern.de Baby-Jahreshoroskope erstellt, war so freundlich, mir in einem Interview eine ganze Reihe von Fragen zu beantworten.

Im ersten Teil erklärt Thomas seine grundsätzliche Haltung und die unterschiedlichen Horoskop-Arten:

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