Die Zeit der Schwangerschaft, mehrfach schon berichtet, ist oft auch verbunden mit (intensiven) spirituellen Erlebnissen. Frau ist während dieser Zeit offener ihren von innen kommenden Impulsen gegenüber. Nicht jede Frau nimmt das wirklich wahr, die meisten werden es als ein nettes Extra empfinden (“… was soll ich sonst damit anfangen?!”) und nochmal eine Hand voll können für sich eine große Sache daraus machen. So weit so gut.
Wie isses aber mit den anderen Familienmitgliedern? Haben Väter während der Schwangerschaft ihrer besseren Hälfte auch einen intensiveren Zugang zur Welt des Werdens? Und, für den Fall Kinder schon da sind, wie isses mit denen? Oder mit den Eltern? Mit meiner Kollegin recherchiere ich schon seit langem solche spirituellen Erlebnisse während der Schwangerschaft (wie sonst sollte man solche Erlebnisse nennen?). Heute mal ein spektakulär unspektakulärer Fall – so sind sie nämlich meistens
Eine Frau in den Staaten, wie nennen sie jetzt mal Virginia, verheiratet und eine Tochter im Alter von 7 beschließt, sich nach immer heftiger werdenden Streiterein einvernehmlich von ihrem Mann scheiden zu lassen und zieht in einen anderen Bundesstaat, um auch von daher einen neuen Anfang zu haben. Die gemeinsame Tochter bleibt bei ihr, verbringt aber die Ferien bei ihrem Papa.







Julia Schulze
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