Wie haben Sie von Ihrer Schwangerschaft erfahren?

Schwangerschaft geht fast immer Hand in Hand mit einer gesteigerten Intuition der Schwangeren einher. Es scheint, als ob Frauen speziell für diese Zeit einen Extra-Siebten-Sinn mit auf den Weg bekommen haben – und wie frau von ihrer Schwangerschaft erfährt, das erzählt nicht selten eine Menge über diesen Siebten-Sinn.

Marlene, wir nennen Sie einfach mal so, ist Mutter von zwei Kindern und in keiner ihrer beiden Schwangerschaften hat Sie irgendein Erlebnis im Traum gehabt, das aus ihrer Sicht in Verbindung mit der Schwangerschaft stand, und trotzdem:

„Ich habe von meiner Schwangerschaft nicht geträumt, aber ich wusste es jedesmal sofort! Gleich nach der Befruchtung hatte ich ein sicheres Gefühl, schwanger zu sein!“

Das ist immer eine verzwickte Situation. So manches mal haben wir ein sicheres Gefühl in Bezug auf die kommenden Lottozahlen … interessanterweise aber, gerade während der Schwangerschaft, haben Frauen diesen speziellen Riecher.

Beim ersten mal, als sie dieses Gefühl, schwanger zu sein, hatte, wartete sie ein paar Tage und machte dann einen Test, der positiv ausfiel. Beim zweiten mal war das aber anders.

Dieses mal wartete Sie mit dem Test eine Woche lang – aber der fiel negativ aus! Das war an einem Mittwoch, also ging sie Donnerstags zum Frauenarzt, um sich dort testen zu lassen. Aber auch dieser Test verlief negativ. Nachdem sie das Ergebnis gehörte hatte, schüttelte sie den Kopf und sagte:

„Hören Sie, ich bin schwanger! Ich weiß es genau!“

Aber das nutzte natürlich nichts, also ließ sie sich für den nächsten Tag gleich wieder einen Termin geben. Continue reading →

Die Schwangerschaft ist für viele ein Wunder - und gerne auch mal eine Zeit voller Wunder.

Die Schwangerschaft ist für viele ein Wunder - und gerne auch mal eine Zeit voller Wunder.

Eine Schwangerschaft kommt und geht – und sie ist oft schneller vorbei, als frau sich das vorstellen kann. Und da immer häufiger Frauen nur noch einmal im Leben schwanger sind, ist das noch mehr ein Grund, diese Zeit zu genießen.

Um Ihnen dieses Genießen noch ein bisschen leichter zu machen, hab ich noch ein paar Aussagen von Schwangeren zusammengestellt, die Ihnen diese Zeit versüßen können:

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Wir gehen ins Wochenende – und ich dachte, Sie mit ein paar wunderbaren Bildern aus der Schwangerschaft aufzumuntern.

Vielleicht haben Sie gerade einen Durchhänger, vielleicht sind Sie sich auch noch nicht so richtig sicher, ob es jetzt gut oder schlecht ist, schwanger zu sein … in diesen Tagen … aber, hey, das Leben ist schön! Und eine Schwangerschaft auch! Haben Sie schon mal gesehen, wie sich das kleine Füßchen eines ungeborenen durch die Bauchdecke nach außen abbildet?  Schau’n Sie sich das Video an … Sie werden es sehen! 🙂

Sie wollen noch mehr? Ok. Continue reading →

Manchmal passieren ganz witzige Sachen. Eine meiner Kundinnen war schwanger geworden. Als ihr Frauenarzt sie untersucht hatte, riet er ihr, ins Krankenhaus zu gehen. Es sei soweit alles in Ordnung, meinte er, aber er habe den Eindruck, am Embryo sei eine Zyste – im Krankenhaus habe man da besser Möglichkeiten. Aber sie möge nicht beunruhigt sein.

Also ging sie ins Krankenhaus und ließ sich untersuchen. Der Arzt grinste sie breit an:

Keine Zyste … Zwillinge!

So kann’s gehen!  Sie also mit neuen Botschaften zurück zum Arzt. Der untersuchte sie erneut und schüttelte den Kopf.

Mann,“ sagte er, „tatsächlich Zwillinge – und trotzdem, ich bleibe dabei. Das ist eine Zyste!

Sie wieder ins Krankenhaus, neue Untersuchung.

Nein,“ grinste der Arzt breit, „keine Zyste – Drillinge!

Und, ja, sie bekam Drillinge – und sie befürchtete sehr, Ihr Arzt würde eine weitere Zyste entdecken … 🙂

… es ist doch für unser Baby und da ist das Beste gerade gut genug.

Wenn Mama und Papa in spe auf Tour gehen, vor allem jeder für sich(!), und jeder so für sich drüber nachdenkt, was denn so alles wirklich fürs Bärchen gebraucht wird – das ja nun auch schon bald da sein wird – kann es leicht sein, dass sich auf die Schnelle jeder Sinn und Verstand in Luft auflöst – vor allem, wenn man nicht allzu sehr aufs Geld achten muss.

Aber das wissen auch die Hersteller und Händler! Und mit größtem Vergnügen warten die auf werdende Eltern im Kaufrausch, denen die Brieftasche richtig locker sitzt. Ich darf an Doros Artikel in Sachen Kinderwagen und Stiftung Warentest erinnern: 10 von 14 Kinderwagen schnitten im Test mit mangelhaft ab – was man aber nicht an ihrem Preis ablesen konnte. Gekauft werden die also trotzdem! Wie isses möglich, das Eltern ohne zu zögern zum Teil unglaubliche Summen für eine mangelhafte Kinderkarre auf den Tisch blättern? Na, ganz einfach: Weil die Hersteller verstanden haben, dass Design über Nutzen geht, dass man mit dem Baby und dessen Drum-Herum super angeben kann …

Und trotz allem glaube ich an das Gute im Menschen 🙂 Deshalb freue ich mich, hier eine Zusammenarbeit mit unseren Kollegen von Sparbaby.de ankündigen zu können. In Kürze stellen wir uns hier eine Woche lang gemeinsam die Frage, was es alles braucht, bevor Baby die erste frische Luft schnuppert – und vielleicht auch, wo man da beim Anschaffen vielleicht was sparen kann. Ich glaube, das ist am Ende dann doch die bessere Idee.

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Foto von Füßen im Gras (Quelle: Fotolia.de)

Ist Ihnen eigentlich klar, dass die Venen Ihrer Füße und Beine in der Endzeit der Schwangerschaft bis zu 1,5l Blut mehr als normal nach oben wuchten müssen? Das ist eine riesige Anstrengung und Belastung. Zu allem Überfluss kommt noch die Wirkung des Hormons Progesteron dazu, dessen Aufgabe u.a. darin liegt, die Schwangerschaft zu erhalten – das aber den Nebeneffekt hat, dass die Venen(wände) weicher werden – was eben unter dieser Belastung gerne zu Besenreiser oder erweiterte Äderchen führen kann.

Es ist gar keine Frage: Füße und Beine brauchen eine kleine Extraaufmerksamkeit.

Je weiter Ihre Schwangerschaft fortgeschritten ist, desto mehr Arbeiten sollten Sie vielleicht sitzend ausüben – und dabei Ihre Beine nicht übereinander schlagen. Legen Sie Ihre Beine öfter mal hoch – gut, kommt im Büro vielleicht eine Spur zu lässig, aber wenigstens zu Hause lässt sich das doch einrichten, oder?

Und, haben Sie schon mal über den Besuch bei einer Fußpflegerin nachgedacht? Nein? Und auch die Leute von Ayurveda haben da ein paar klasse Ideen, übrigens auch für Ihre Hände.

Aber vielleicht muss es ja gar nicht außer Haus sein – geht genauso gut zu Hause! Wechselbäder für die Beine lassen sich am besten sitzend vom Badewannenrand aus machen – und achten Sie drauf, dass die letzte Runde die kalte ist.

Und, selbstredend, Fußbäder! Immer wieder liest man Lavendelöl ins Wasser geben, weil das desinfizierend sei, aber vielleicht mögen Sie lieber einen anderen Duft – es ist Ihr Fußbad und Ihr Vergnügen, Sie entscheiden.

Und schließlich die Fußmassage. Das geht natürlich am besten zu zweit: Sie relaxed, er arbeitet. Behutsam, den ganzen Fuß massieren, nach und nach, vielleicht an der Ferse beginnen, dann die Fußsohle, den Spann, die Zehen einzeln. Auch gerne mal die Beine hochnehmen und das Blut zur Körpermitte hinschieben. Wenn Sie durch Ihre Schwangerschaft von einer Hebamme oder einer Doula begleitet werden, fragen Sie nach Fußmassagen! Da werden Sie sicher den einen oder anderen guten Tipp bekommen können.

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Für die Kleinigkeiten, die mit in die Klinik sollen

Für die Kleinigkeiten, die mit in die Klinik sollen

Für alle, die schon bald soweit sind: Krankenhauskoffer schon gepackt? Den kürzesten Weg in die Klinik getestet? Und, wenn Sie kein Auto haben oder nicht mit ihrem Auto fahren wollen, schon mal mit der Taxizentrale gesprochen?

Hier noch mal zur Erinnerung, was alles in den Krankenhauskoffer soll:

  • Papiere fürs Krankenhaus
    • Mutterpass
    • Personalausweis
    • Versicherungschipkarte Ihrer Krankenkasse
    • Evtl. den Einweisungsschein der Frauenärztin
    • wenn vorhanden das Familienstammbuch, vielleicht auch die Heiratsurkunde, sofern Sie das sind.
  • Fürs Baby
    • Windeln
    • Hemdchen und Höschen
    • Strampelanzug
    • Jacke, Mütze, Socken
    • Trageschale und Decke oder Babyautositz
  • Für die Geburt
    • Was bequemes und weites zum Wechseln für die Wehenzeit
    • Schnorcheln und Flossen, falls Wassergeburt
    • Falls keine Wassergeburt, etwas um die Füße warm zu halten
    • Wehen können sich hinziehen – denken Sie an ‚was zu essen und zu trinken!
    • Falls Sie lange Haare haben, etwas zum Zusammenbinden
  • Für die Zeit in der Klinik
    • Nachtwäsche und Kleidung, die Ihnen das Stillen ermöglichen
    • Unterwäsche
    • Still-BH und Stilleinlagen, sofern Sie stillen wollen
    • Bademantel
    • Handtücher und Waschlappen, Hausschuhe
    • Bequeme Kleidung für tagsüber
    • Geld(!) ggf. Kreditkarte
    • ‚was zu lesen und vielleicht zum Musik hören (MP3-Player?)

Wird schon schief gehen …

Am Boden liegende, welkende Rose (Quelle: Fotolia.de)

Über unzähligen Schwangeren schwebt das Damoklesschwert einer Fehlgeburt!

Fehlgeburten passieren! Man schätzt, dass zwischen 15% und 30% aller Frauen, oft völlig unbemerkt, eine Fehlgeburt haben. Da es durchaus sein kann, dass eine Fehlgeburt in sehr früher Schwangerschaftsphase wie eine etwas stärkere Regelblutung aussieht, ist es gut möglich, dass eine Frau weder etwas von ihrer Schwangerschaft, noch etwas von ihrer Fehlgeburt weiß – und daher sind im Grunde alle Schätzungen gar nichts wehrt!

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Gestern erschien von Martina Lenzen-Schulte auf faz.net ein interessanter Artikel zur Frage, ob man die Geburt bei überfälligen Schwangerschaften einleiten soll oder nicht. Hier ein paar Zitate:

Ob und wann man eine Geburt einleiten soll, zum Beispiel mit wehenfördernden Hormonen, ist freilich umstritten. Oft wurde behauptet, es komme häufiger zu einem Kaiserschnitt, wenn man der Natur derart künstlich auf die Sprünge helfe. Diese Befürchtung erweist sich nun allerdings als unbegründet.

[…]

Für eine Bewertung des Vergleichs zwischen Abwarten und Einleiten zu einem früheren Zeitpunkt reichen die Beobachtungen derzeit nicht aus. Allerdings konnten die Wissenschaftler zudem feststellen, dass jene Kinder, die man ohne Eingreifen im Bauch der Mutter ließ, später öfter Mekonium im Fruchtwasser hatten. Das Mekonium oder Kindspech ist der erste Stuhl im Darm des Ungeborenen. Gelangt er ins Fruchtwasser, ist dies ein Hinweis für Stress im Mutterleib.

[…]

Jedenfalls belegt eine aktuelle Untersuchung aus Holland, die in der jüngsten Ausgabe des „Journal of Midwifery Women’s Health“ (Bd. 54, S. 351) veröffentlicht wurde, dass ein Abwarten sogar jenseits der 42. Woche – auch dafür finden sich Befürworter – die Lage eher verschlimmert.

Sie finden den ganzen Artikel hier >>

Kleines Mädchen, das sich beleidigt weggedreht hat (Quelle: Fotlia.de)

In meinem Artikel Ich kriege noch Geschwister?! hatte ich auf den Umstand hingewiesen, dass sich bei Kindern, die sich auf Geschwister einstellen müssen, gerne auch mal negative Reaktionen zeigen. Reaktionen, die in aller Regel unter dem Begriff Eifersucht, oder Angst vor Verlust von Aufmerksamkeit oder Liebe eingeordnet werden.

Wie ist das mit Ihnen: Glauben Sie das?

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