Köperbemalung Schwangerer - bei Rosel Grasmann in Darmstadt

Zwei ganz starke Erlebnisse, die reichlich Erinnerungen einfangen und konservieren können, sind Bauchbemalung und Bauchmasken.

Bauchbemalung, das sinnliche Erlebnis

Die Bemalung des schwangeren Bauches kommt in Deutschland immer mehr in Mode – sicher nicht ohne Grund!

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Foto von Paulines

Sie sind schwanger? Dann sollten Sie gerade jetzt besonders auf die Pflege Ihrer Haut achten.

Bauch, Oberschenkel & Po erbringen gerade Höchstleistungen. Verwöhnen Sie sich mit besonders ausgesuchten Ölen für die in und nach der Schwangerschaft beanspruchte Haut. Achten Sie darauf, nicht alle ätherischen Öle sind während dieser Zeit angebracht. Einige sind Wehen fördernd, daher lieber nur ausdrücklich für die Schwangerschaft empfohlene Naturpflege nutzen.

Hier ist die Auswahl groß. Wie wäre es mit sinnlichen Badepralinen?

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Schwangere im Klinikbett und Blick aufs CT (Bildquelle: Fotolia.de)

Ist schon lange her als es an unserer Tür klingelte und drei nette alte Damen mich fragten, ob ich an einem Gespräch über Gott interessiert wäre. Ich antwortete mit ja – was die Damen sichtlich erschreckte. Ich glaube, sie hatten mit etwas anderem gerechnet. Wie auch immer, sie nahmen meine Telefonnummer auf und ein paar Tage später rief jemand an, um einen Termin mit mir auszumachen.

Ein junger Mann samt seiner Frau, beide Zeugen Jehovas, kamen mich schließlich besuchen. Wir setzten uns ins Wohnzimmer, ich stellte Kaffee auf den Tisch, schaute die beiden an und sagte: „Jetzt zu den Spielregeln.”

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Schwangere, die sich mit Stethoskop selbst den Bauch abhört (Bildquelle: Fotolia.de)

Es gibt zwei Blickpunkte auf die Geburt, die im ersten Anschein eher kontrovers daherkommen – am Ende aber doch das gleiche meinen: Michel Odent ist der Ansicht, die Geburt sei etwas Archaisches, Urtümliches, Intuitives. Etwas, dass man voll und ganz der Intelligenz des Körpers überlassen muss. Geburtsvorbereitung braucht es da, falls überhaupt, nur, um zu „entlernen“, um der Geburt Entgegenstehendes zu überwinden oder zu umgehen.

Die Alexandertechnik geht davon aus, dass man den Körper nicht sich selbst überlassen darf, weil er von Gewohnheitsprogrammen immer wieder in falsche Bewegungen und Haltungen getrieben wird. Wichtig wäre hier tatsächlich das Erlernen des bewussten und richtigen Gebrauchs des Körpers – und in Bezug auf Schwangerschaft und Geburt stellt das in gewisser Weise eine Geburtsvorbereitung dar.

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Grafik einer Statistik (Bildquelle: Statista.de)

Die Badische Zeitung veröffentlichte dieser Tage einen Artikel, in dem über eine Studie britischer Wissenschaftler zu lesen war. Ich hab die Studie selbst leider nicht finden können und daher nicht gelesen, aber wenn man dem Tenor des Zeitungsartikels folgt, scheint nach der Durchsicht von 65.000 Geburtsverläufen, quer über Großbritannien verteilt, festzustehen, dass für Erstgebärende in England das Risiko von Komplikationen bei einer Hausgeburt doppelt so hoch ist, wie bei einer Klinikgeburt.

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Schwangere mit Hut, entblößtem Bauch, beim Buch lesen (Bildquelle: Fotolia.de)
Haben Frauen ein schlechtes Gewissen, nur weil sie rasch nach der Geburt ihres Kinder wieder arbeiten (gehen)? Das hat sicher so manche! Aber: Warum?

Es gibt im Grunde drei Möglichkeiten, warum Sie schon bald nach der Geburt Ihres Kindes wieder arbeiten (wollen):

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In einer Wollmütze schlummerndes Neugeborenes (Bildquelle: Fotolia.de)

Letzte Woche habe ich mich mit dem Thema Wickelplatz beschäftigt – im weitesten Sinne. Geweckt wurde mein Interesse durch folgendes Zitat:

„Im physischen Ausdruck des Lebens in diesem Sonnensystem scheint Raum die Vorstellung von Sein auszudrücken, Energie die von Tun und Zeit die von Haben.”

Paul Twitchell, Die Flöte Gottes.

Ein interessantes Konzept, finden Sie nicht? Man kann überall beten, jederzeit. Man braucht keine Kirchen, Tempel oder Kathedralen. Und doch gibt es sie – und oft erfüllen sie sogar ein erhabenes Bedürfnis. Und ebenso wenig braucht man einen speziellen Platz, um ein Baby zu wickeln. Man kann das immer und überall erledigen. Und doch kann ein speziell hergerichteter Platz zu Hause mehr als nur ein erhabenes Bedürfnis stillen.

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Schwangere, entspannt nach hinten gelehnt, Hände im Schoß (Bildquelle: Fotolia.de)

Haben Sie sich schon mal damit beschäftigt, was alles Wehen auslösen kann? Oder könnte?

Viele Hebammen schwören darauf, Himbeerblättertee zu verabreichen, um Wehen auszulösen – aber es ist keineswegs so, dass das immer funktioniert. Vermutlich nicht einmal annähernd „immer”. Die Wirksamkeit dieses Tees ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Es scheint schon eine Wirkung auf die Gebärmutter zu haben, da aber nach wie vor nicht bekannt ist, was überhaupt die erste Wehe auslöst, ist es natürlich sehr schwierig (oder unmöglich?), zu sagen, ob dieses oder jenes am Ende tatsächlich ursächlich war.

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Baby auf dem Bauch liegend mit Flügeln auf dem Rücken (Bildquelle: Fotolia.de)

Erstaunlich, was heute durch modernste Medizintechnik möglich geworden ist. Kein Wunder, dass die Aufmerksamkeit werdender Mütter mehr und mehr auf medizinischen Gimmicks und technischen Taschenspielertricks ruht – und sich dadurch immer mehr von der eigenen inneren Stimme löst.

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Papa mit Töchterchen auf dem Arm, die ihm ein Küsschen gibt (Bildquelle: Fotolia.de)

Heute morgen war ich zum Frühstück in meinem Lieblingscafe. Nicht, dass das Cafe superschön wäre, nein. Aber dort gibt es den besten Espresso der Stadt …

Ich setzte mich auf einen Hocker am Fenster und schaute den Passanten nach, die vorbei schlenderten. Ein junger Mann mit Notebook setzte sich zwei, drei Stühle neben mich, und schon bald darauf kam ein anderer junger Mann dazu, ebenfalls mit Notebook – der aber hatte noch seinen Junior auf den Schultern. Ein Knirps von vielleicht eineinhalb Jahren. Die Männer kannten sich, das war unübersehbar, und doch wahrten sie eine gewisse Distanz zueinander. Schließlich kam ein dritter Mann dazu – einer, der zum Cafe gehörte … und plötzlich wurde mir klar, dass das hier ein Geschäftsmeeting war. Ein zwangloses Zusammentreffen, um einen kleinen Umbau zu besprechen – und der Junior mittendrin 🙂
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