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Vielleicht hilft Ingwer?

Grafik einer Ingwerpflanze

Blähungen sind ein Zeichen guter Ernährung … wenn sie nicht zu stark sind.

Hormone wie z.B. Progesteron, das während der Schwangerschaft vermehrt in den Körper ausgeschüttet wird, kann aber ganz normale Blähungen ebenso verstärken, wie die Kombination dessen, was Sie essen.

Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass das, was Sie essen und Ihnen vor der Schwangerschaft gut getan hat, jetzt auf einmal gar nicht mehr so gut tut.

Hilfe schaffen oft Tagebuch, Aufmerksamkeit … und vielleicht Ingwer!

Blähungen können Angstgefühle verursachen

Gerade gegen Ende der Schwangerschaft, wenn das Kleine in Ihnen gar nicht mehr sooo klein ist, drücken selbst normale Blähungen gerne verstärkt aufs Zwerchfell – und damit auf Ihr Herz … und wenn Sie ab und an Angstgefühle haben, dann kann das eine mögliche Ursache sein!

Um übermäßigen Blähungen vorzubeugen, können Sie z.B.

  • (bestimmte) Kohlgemüse meiden,
  • kleinere Mengen essen, dafür aber häufiger, und
  • viel stilles Wasser trinken, etc.

Was aber tun Sie, wenn das nicht so sehr hilft?

Führen Sie Tagebuch!

Wenn Sie nicht schon längst ein Tagebuch führen – jetzt wäre eine perfekte Gelegenheit, damit zu beginnen:

  • Notieren Sie alles, was Sie essen oder fotografieren Sie es.
  • Notieren Sie, wann Sie Ihrer Ansicht nach zu heftige Blähungen hatten.
  • Notieren Sie, wann Sie Angstgefühle hatten.

Auf diese Weise können Sie vielleicht schnell herausfinden, was Ihnen nicht gut tut, denn jeder ist einzigartig, und was Ihnen gut tut, mag Ihrer schwangeren Freundin ganz und gar nicht gut tun – oder umgekehrt!

Ingwer in den Tee?

Wenn Sie es vertragen, experimentieren Sie mit Ingwer!

Sie brauchen gar nicht viel davon – nur etwa 30 Gramm pro Tag. Eine Scheibe davon im Tee ist schon mal ein erster Schritt.

Noch besser ist es, den Ingwer fein zu reiben, bevor er im Tee oder in der Suppe landet. Er entwickelt dann ein sehr feines, angenehmes Aroma, tut ihrem Körper außerordentlich gut indem er Ihren Magen besänftigt, Ihre Darmwinde beruhigt und Bauchkrämpfen entgegenwirkt.

Ach ja – Bewegung sollten Sie auch nicht vergessen. Die wirkt ebenfalls auf Ihren Darm und hilft Ihrer Verdauung. Schwangerschaftsgymnastik ist dabei sicher eine gute Idee. Oder Yoga …

Was auch immer Sie machen,

genießen Sie die Zeit … 🙂

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