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Katzen und Frauchens Schwangerschaft – 1

Meine These: Alle lebendgebärenden Haustiere bemerken eine Schwangerschaft von Frauchen sofort - und reagieren darauf!

Meine These: Alle lebendgebärenden Haustiere bemerken eine Schwangerschaft von Frauchen sofort - und reagieren darauf!

Ich hab mich mal eine ganze Zeit lang mit besonderen Schwangerschafts-Erlebnissen beschäftigt – daher auch der Name dieses Blogs – und dabei wirklich fantastische Geschichten entdeckt, aber dazu ein andermal. Eine Geschichte sei mir an dieser Stelle dennoch erlaubt: Eine junge Frau, gerade schwanger geworden und noch in der Grübelphase, wie sie diese gute Nachricht am wirkungsvollsten ihrer Mutter überbringen könnte, schüttelt morgens die Betten aus und legt sie aufs Fensterbrett. Sie bemerkt ihre Nachbarin oben drüber, die auch grad am Fenster ist. „Guten Morgen, Frau Müller,” ruft sie hinauf, und „Guten Morgen, Frau Maier,” kommt von dort zurück. Ein kurzer Morgengruß, ein kurzer Blick, das war es auch schon. Das Interessante daran kommt jetzt: Diese Nachbarin, Frau Müller also, ist auch mit der Mutter unserer schwangeren Bettenaufschüttlerin bekannt und ruft dort gleich mal an: „Sagen Sie mal,” sagt sie – wichtig wichtig – durch die Leitung, „ihre Tochter ist ja schwanger! Das haben sie mir ja noch gar nicht erzählt!” Woher wusste sie das? Interessante Frage!

Meine These: Haustiere, die selbst lebend gebären, nehmen sofort wahr, wenn Frauchen schwanger ist – und teilen das auch mit. Als ich auf unserer Facebook-Page nach Beispielen fragte, erhielt ich ein paar wirklich interessante Fälle.

Carmen Frank-Eisenegger schrieb:

Meine Katze, ein Weibchen, war von dem Moment an , als ich schwanger war, sehr anhänglich, schmuste mich wie wild und legte sich immer auf meinen Bauch. Bei der ersten Schwangerschaft merkte ich erst beim Test, wieso sie so wild am schmusen war – ich hatte mich schon gefragt, was mit ihr los ist … nach dem Test wusste ich warum.

Als ich zum zweiten Mal schwanger wurde, wusste ich schon beim Verhalten von ihr, dass ich schwanger war, und der Test hat es dann bestätigt. Beim dritten Mal hätte ich wohl auf den Test verzichten können :-).

Zwischen der 1. und 2. Schwangerschaft hatte ich eine Fehlgeburt und starke Schmerzen, bevor der Abort passierte, und auch das hat sie gemerkt und sehr viel Zeit bei mir verbracht. Das hat sehr gut getan, auch nach dem Abort.

Seit die Kinder auf der Welt sind, liegt sie gerne bei ihnen, aber nie höher als auf Po-Höhe, vor allem nachts. Und die Kinder genießen es und schlafen auch sehr ruhig.

Tiere sind in Ihren Reaktionen viel ursprünglicher, viel näher an ihren inneren Sinnen als wir Menschen. Nicht weil wir es nicht könnten. Eher, weil wir es verlernt haben. Erziehung, Kultur, „das macht man nicht” und „ach, du spinnst ja” sind Ereignisse, die uns dazu gebracht haben, unseren Instinkten und unserer Intuition nicht mehr so sehr zu vertrauen. Was, wie ich finde, sehr schade ist, denn gerade während der Schwangerschaft erreicht die weibliche Intuition einen ungeahnten Höhepunkt. Das lässt sich unter anderem daran erkennen, dass Hebammen einer Kreisenden genügend Raum lassen, instinktiv die für sie selbst beste Gebärposition zu finden. Nochmal und langsam: „[… instinktiv selbst zu finden …]“

Morgen mehr … 🙂

Genießen Sie die Zeit … 🙂

PS: Wenn Sie auch ein Erlebnis mit Ihren Haustieren während Ihrer Schwangerschaft hatten, schreiben Sie mir doch. Ich würde mich sehr darüber freuen!

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