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First things first – die Erstausstattung

Foto eines Beistellbetts

Ist immer wieder ein Thema: Was muss ich angeschafft haben, wenn das Baby nach Hause kommt (egal ob auf direktem Wege oder über die Entbindungsstation 😉 …)

Im Grunde ist das gar nicht viel. Sollten Sie in der Klinik entbinden, was sehr wahrscheinlich ist, sollten Sie eine Babytrage haben. Die Kliniken sehen es nicht so gerne, wenn man einfach das Baby in den Arm nimmt und lostrabt. Selbst wenn Sie es einfach so nach Hause bringen, es wird nicht lange dauern, bis eine solche Trage her muss.

Selbstredend brauchen Sie Windeln, Strampler, vielleicht Schnuller und Fläschchen, falls Sie nicht stillen wollen (was ehrlich schade wäre, aber manchmal geht es halt nicht anders!). Was die Bekleidung anbelangt, in den meisten Fällen werden Sie damit von Eltern, Schwiegereltern, Geschwistern und SchwägerInnen, FreundInnen und KollegInnen überschüttet, das wird Ihnen also auch nicht wirkliches Kopfzerbrechen verursachen.

Was einfach praktisch ist, ist eine Wickelunterlage und was Sie ziemlich sicher brauchen werden, wenn Sie nicht wirklich extrem sparen müssen, ist eine kleine Plastikwanne, um das Baby zu baden. Große Tücher zum Einwickeln werden Sie schon haben, falls nicht, ein paar sollten es schon sein. Bis hier her ist das alles Kleinkram. Jetzt zu den größeren Sachen: Wo soll das Baby schlafen und wie und wo die Tage verbringen?

Für letzteres schlage ich ein Beistellbett vor, wie es oben auf dem Bild zu sehen ist. Es gibt einige Beistellbetten, das Wohlfix gefällt mir davon persönlich am besten. Es ist sehr schnell auf- bzw. abgebaut, passt sich mühelos an jedes (andere) Bett an, wiegt 8 kg und passt samt Matratze in eine beiliegende Tragetasche. Sie haben also das Babybett immer dabei – wohin Sie auch gehen. Ich persönlich bin ein wirklicher Fan kleiner Anbieter. Auch wenn die gerne mal ’n Euro teurer sind, gleichen sie diesen Nachteil durch viele viele kleine Servicebausteine oder Extras aus. Das Wohlfix lässt sich sehr wohl auch mieten und später kaufen, wenn Sie überzeugt sind. Sie verlieren also kein Geld und wenn Sie merken, das isses nicht, geben Sie es nach der Mietzeit einfach wieder zurück! Was mehr könnten Sie verlangen?

Nonomo-Federwiegen - ist mein persönlicher Favorit

Nonomo-Federwiegen - ist mein persönlicher Favorit

Bleibt die zweite Frage: Wohin mit dem Baby tagsüber? Sie werden nicht von früh bis spät unterwegs sein und einen Kinderwagen herum schieben. Ich habe schon ein paar Mal über die Federwiegen geschrieben – ich will es hier gleich noch mal machen: Einfach, weil diese Idee grandios ist! Ihr Baby liegt sicher in einem Tuch, das an einer fein justierten, sehr empfindlichen Feder hängt. Das bedeutet, dass jede Bewegung, die Ihr Kleines macht, sofort in kinetische Energie verwandelt wird und die Wiege ganz sanft zum schwingen bringt. Genau wie beim Wohlfix auch, können Sie die Federwiege testen, mieten und kaufen, wenn Sie dann überzeugt sind. Der Mietpreis wird selbstredend auf den Kaufpreis angerechnet. Und ich bin mir sicher, dass Sie eine Federwiege lieben werden – schon, weil sie länger im Gebrauch sein wird, als nur 6 Monate.

Bleibt am Ende noch der Kinderwagen. Lassen Sie sich damit Zeit! Sie können für einen Kinderwagen viel Geld ausgeben, ohne sich dabei anzustrengen – aber welcher ist der richtige? Erst letztes Jahr hat Stiftung Warentest vieles auch an den teuersten Modellen herumzumeckern gehabt. Es ist also eine gute Idee, zum einen die entsprechenden Hefte von Stiftung Warentest zu konsultieren und sich, zum anderen, Zeit zu lassen. Wenn Sie eine Trage haben, kommen Sie lässig über die ersten zwei drei Wochen, wenn nicht länger. Es gibt also keine Eile. Und, wer weiß, vielleicht nehmen Sie die Schwiegereltern mit ins Geschäft, um sich beraten zu lassen. Vielleicht ergibt sich da ein kleiner Zuschuss … 🙂

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