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	<title>Kommentare zu: Unnötige Behandlungen?</title>
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	<description>Schwanger? Genießen Sie die Zeit ...</description>
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		<title>Von: rk-f</title>
		<link>http://www.das-schwangerschafts-erlebnis.de/2010/07/30/unnotige-behandlungen/comment-page-1/#comment-551</link>
		<dc:creator>rk-f</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:06:27 +0000</pubDate>
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		<description>Was mich total überrascht, ist, dass jetzt schon die Sprechstundenhilfen solche Leistungen &quot;verkaufen&quot;! Für mein persönliches Gefühl geht das zu weit!

Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Gynäkologen/der Gynäkologin und der Schwangeren ist von großer Bedeutung und welches Maß dieses Vertrauen erreicht hat, zeigt sich in der Übernahme von Verantwortung. Verantwortung kann man nicht delegieren! Ein Frauenarzt muss, wenn er seiner Verantwortung gerecht werden will, selbst mit seiner Patientin darüber sprechen, welche Untersuchungen es gibt, worauf die abzielen, was davon in ihrem Fall tatsächlich wichtig und angezeigt ist. Wenn ein Frauenarzt das nicht macht und den &quot;Verkauf möglicher Dienstleistungen&quot; an den Tresen seiner Sprechstundenhilfen schiebt, verlässt er eigentlich nicht nur das Vertrauensverhältnis und die Vertrauensgarantie, er verlässt sogar den Boden des Freiberuflers, der er eigentlich ist, und wird zum Dienstleister, zu einer Firma also ... und das ist dann doch noch mal was anderes!

Danke für den Kommentar! Sehr aufschlussreich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich total überrascht, ist, dass jetzt schon die Sprechstundenhilfen solche Leistungen &#8220;verkaufen&#8221;! Für mein persönliches Gefühl geht das zu weit!</p>
<p>Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Gynäkologen/der Gynäkologin und der Schwangeren ist von großer Bedeutung und welches Maß dieses Vertrauen erreicht hat, zeigt sich in der Übernahme von Verantwortung. Verantwortung kann man nicht delegieren! Ein Frauenarzt muss, wenn er seiner Verantwortung gerecht werden will, selbst mit seiner Patientin darüber sprechen, welche Untersuchungen es gibt, worauf die abzielen, was davon in ihrem Fall tatsächlich wichtig und angezeigt ist. Wenn ein Frauenarzt das nicht macht und den &#8220;Verkauf möglicher Dienstleistungen&#8221; an den Tresen seiner Sprechstundenhilfen schiebt, verlässt er eigentlich nicht nur das Vertrauensverhältnis und die Vertrauensgarantie, er verlässt sogar den Boden des Freiberuflers, der er eigentlich ist, und wird zum Dienstleister, zu einer Firma also &#8230; und das ist dann doch noch mal was anderes!</p>
<p>Danke für den Kommentar! Sehr aufschlussreich!</p>
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