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Eine moderne Familienpolitik

Das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein der Frauen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen

Das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein der Frauen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder: „Eine moderne Familienpolitik sichert faire Chancen für Eltern und Kinder.” (Sie können den ganzen Artikel hier -> lesen.)

Wenn ich ehrlich bin, das sehe ich ganz anders, als es im o.g. Artikel dargestellt ist! Man könnte annehmen, dass immer Geld die entscheidende Rolle spielt – und ja, Geld spielt eine entscheidende Rolle, nur, es ist wie die alte chinesische Weisheit sagt: Besser, als einen Fisch zu geben, ist es, zu zeigen, wie man Fische fängt.

Die beste Familienpolitik überhaupt ist und bleibt Bildung und noch niemals zuvor waren die Möglichkeiten, alleine und auf sich selbst gestellt und von zu Hause aus Business zu machen besser als heute. Das Web ist ein Geschenk des Himmels und zu lernen, wie man sich einbringen, wie man damit (s)ein Geschäft machen kann kann einen großen Unterschied machen.

Man muss sich nicht mehr mit einem Gleichstellungsbeauftragten in den Betrieben herumschlagen. Was nutzt einem ein erzwungener Arbeitsplatz, an dem man kaltgestellt wird? Was nutzt einem ein Mutterschutz, wenn man von vornherein weiß, dass man hier nicht mehr akzeptiert wird? Man bekommt Geld und verliert die Selbstachtung!

Wenn wir etwas für Familien, für Frauen, die ihre Kinder alleine großziehen müssen – aus welchen Gründen auch immer – tun wollen, dann muss man sie, um im Bild zu bleiben, darin unterstützen, zu lernen, wie sie sich selbst Fische fangen können – wie sie mit Computer, Digitalkamera und Selbstorganisation (so sie das nicht schon längst gelernt haben) ein Geschäft hochziehen können – eines, das ihnen erlaubt, (für eine Zeit lang) zu Hause zu bleiben, ohne dabei ausgeschlossen zu sein.

Und wenn es kein eigenes Business ist, warum finanzieren wir dann nicht die Möglichkeiten, einen Teil der Arbeit, die die Frauen bislang in den Firmen gemacht haben, von zu Hause aus zu managen? Die Datenleitungen sind längst schnell genug, die Vernetzungen problemlos und sicher vorhanden … wäre das nicht viel mehr Hilfe, sie ihr eigenes Geld verdienen zu lassen, als ein paar Brosamen vor sie hin zu streuen? Auf diese Weise könnte auch ein langsamer aber stetiger Wiedereinstieg in eine spätere Vollzeitbeschäftigung vollzogen werden, der sowohl den Frauen, den Familien als auch den Arbeitgebern nutzen würde.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man aktiv Familien und insbesondere Frauen, die Kinder geboren haben, unterstützen könnte. Eine Selbstbeweihräucherung als Bundesfamilienministerin Schröder braucht es da nicht … sorry!

Genießen Sie die Zeit … 🙂

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