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Schwangerschaft – eine üble Angelegenheit.

Nicht immer verlaufen Schwangerschaften problemlos und schön Manchmal sind es lange und schwierige Wochen und Monate. Wenn man in so einer Situation ist, dann ist es bestimmt hilfreich, lesen zu können, wie andere Frauen eine schwierige Schwangerschaft erlebt – oder durchlitten haben.

Ich freue mich sehr, Ihnen heute in dieser Sache einen Gastbeitrag von Angela Harand anbieten zu können. Angela Harand macht wundervolle Bauchkunst und ist Mutter von zwei Kindern.

Angela Harrand mit einer wunderschönen Bauchabformung

Angela Harrand mit einer wunderschönen Bauchabformung

Dass ich schwanger war, sagten mir die zwei deutlichen rosa Streifen auf dem Schnelltest. Aber eigentlich hätte ich keinen Test gebraucht, nicht beim ersten und noch viel weniger beim zweiten Kind. Jeweils wenige Tage nach dem Test und gerade einmal in der fünften Schwangerschaftswoche, zeigte mir mein Körper deutlich, dass etwas Außergewöhnliches vor sich ging: Kaum dass ich morgens aufgewacht war, begann es. Ich stürzte täglich als erstes ins Badezimmer und erbrach. Schon die Zahnbürste in der Hand verursachte Brechreiz, ganz zu schweigen von den Gerüchen, die mir aus dem Kühlschrank entgegenschlugen. Allzu vieles, was bis vor kurzem einfach nur gerochen oder sogar gut gerochen hatte, war für mich ekelhaft. Im Supermarkt konnte ich das Fleischregal nicht einmal mehr ansehen, ohne dass mir sofort übel wurde.

In der ersten Schwangerschaft hatte ich mit so heftigen Reaktionen meines Körpers nicht gerechnet. Niemand hatte mir erzählt, dass ein winziges Baby im Bauch solch quälende Übelkeit hervorrufen würde. Natürlich hatte ich hier oder dort von der sprichwörtlichen „Übelkeit am Morgen“ gehört. Aber ganztägige Übelkeit? Übelkeit, von der ich nachts aufwachte? Erst jetzt, da sie mich quälte, erzählten auch meine Großmütter von häufigem Erbrechen, dass sie wegen der Gerüche nicht mehr kochen wollten und was es bedeutete, damals in diesem Zustand auch noch Windeln der älteren Kinder auskochen zu müssen. Eine meiner Omas bestätigte, auch ihr hätte „vor dem Zahnbürstel gegraust“.

Lesen Sie den ganzen Bericht hier ->

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