≡ Menu

Mozart-Effekt und Soundbelt

Goeff Ramsey hatte die Idee, einen Bauchkopfhörer für Schwangere zu entwickeln, über den das Embryo gezielt mit Musik oder Vibration stimuliert werden kann.

Goeff Ramsey hatte die Idee, einen Bauchkopfhörer für Schwangere zu entwickeln, über den das Embryo gezielt mit Musik oder Vibration stimuliert werden kann.

Ha’m Sie diesen Begriff schon mal gehört? Mozarteffekt?

Als Mozart-Effekt wird die Hypothese bezeichnet, dass sich das räumliche Vorstellungsvermögen durch das Hören klassischer Musik, insbesondere der Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, verbessert. (Wikipedia)

Und wenn man das liest, ist natürlich der Gedanke nicht mehr weit, wenn man dem ungeborenen Baby tüchtig Mozart auf die Mütze gibt, wird’s ein ganz schlaues. Diese Idee hatten schon viele und, wer weiß, vielleicht ist da was dran 🙂

Was man mittlerweile weiß, ist, dass Musik von Ungeborenen ab etwa der 20. Schwangerschaftswoche in ganzer Fülle im kleinen Gehirn abgespeichert werden kann. Und zwar zusammen mit einer Art emotionaler Ladung. Man weiß mittlerweile auch, dass der Nachwuchs schon ungeboren einen nicht unbeträchtlichen Teil des musikalischen Geschmacks der Mutter übernimmt. Also Beispiel: Die Mama findet die Wildecker Herzbuben sind die Knaller und wenn sie die hört, dann tanzt und schwingt sie fröhlich durch die heimischen Hallen. Dabei wird ein bestimmter Hormoncocktail bestehend aus einem guten Teil Glückshormone frei und gelangt über die Plazenta in den Körper des Ungeborenen. Diesen Mix von glücklich machenden Hormonen zusammen mit den Klängen der Wildecker Herzbuben speichert das kleine Gehirn ab. Wenn es dann später, nach der Geburt, auf diese Klänge wieder trifft, beruhigt es sich messbar und wird entspannt und fröhlich. Und schließlich weiß man mittlerweile auch, dass es gleichgültig ist, welche Musik die Mama zum Entspannen oder chillen mag, die Mischung machts. Es kann ebenso gut harter Rock sein, bizarre Grooves oder meinetwegen Volksmusik, wann immer das Baby nach der Geburt auf diese Musik trifft, entspannt und beruhigt es sich.

Nun, Geoff Ramsay hatte die Idee, den Mutterleib in eine Lounge für den Nachwuchs zu verwandeln und kreirte dazu einen Soundgürtel, B(l)aby genannt, der in den Stoff Lautsprecher eingenäht hat, so dass direkt der Bauchinnenraum beschallt wird. Ebenfalls in den Stoff integriert sind die Steuerungstasten, so dass per Knopfdruck zum nächsten Song gesprungen werden kann.

Außerdem hat dieses Teil einen USB-Anschluss, so dass mühelos neue Musik runtergeladen werden kann. Es hat ein Mikrofon am oberen Rand des Bandes eingebaut, so dass die Mama einen eigenen Gute-Nacht-Song aufnehmen und dem Baby zum Beruhigen im Bauch vorspielen kann.

Das ist noch nicht alles. Abgespeichert sind spezielle Sound-Vibrationen, die im silent-mode den Fötus stimulieren, so dass frau entspannt shoppen gehen kann, ohne von Musik gestört zu werden.

Und damit immer noch nicht genug: Sie können sich mit diesem Gerät auch noch eine Rückenmassage verpassen lassen, was gerade in der Endzeit der Schwangerschaft sehr nützlich sein kann.

Jetzt die schlechte Nachricht: Das Gerät ist noch nicht auf dem Markt erhältlich. Ich werde Sie informieren, wenn es soweit ist … 🙂

Genießen Sie die Zeit … 🙂

{ 0 comments… add one }

Leave a Comment

Passwort aendern
Bitte Deine Email-Adresse eingeben. Ein neues Passwort wird Dir per Email zugeschickt.