Collagen eigenen sich sehr schön als kreatives Ausdrucksmittel für Alle, die von sich behaupten, dass sie nicht Malen oder Zeichnen können. Die eigentlichen Motive werden mit Fotos, Zeitschriftenausschnitten und/oder sonstigen Papieren gestaltet. Mit Farben werden dann Übergänge zwischen den einzelnen Elementen hergestellt.
Und wer das nicht mit Papier, Kleber und Farben machen mag, kann sogar ganz ohne klebrige Finger, digitale Collagen erstellen.
Dazu genügt ein Bildbearbeitungsprogramm (z.B. das Open Source Programm Gimp) und etwas Experimentierfreude.
Ein paar schöne Fotos als Ebenen geöffnet und auf das gewünschte Format skaliert, in andere Ebenen den verbindenden Hintergrund und Texte und schon nach kurzer Zeit gibt es ganz individuelle Ergebnisse. Nur so zum Probieren habe ich hier ein Ultraschallbild, das Lieblings-Cafè und vielleicht den markanten Baum, der am Spazierweg liegt, als Motive verwendet und in einer Collage zusammengestellt. Mit der Sprühpistole als Werkzeug lassen sich auch weiche Übergänge gestalten. Dazu noch ein netter Text und fertig.
Oder – wenn Sie daran Spaß gefunden haben, gestalten Sie doch eine komplette Leinwand, auf die auch Objekte aufgeklebt werden können. Wie das geht, habe ich hier schon einmal beschrieben.
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