© pixelio/Rolf van Melis
In dem Buch “Wir tun uns gut” gibt Jennifer Louden einige praktische Tipps zum Tagebuch schreiben in der Schwangerschaft, die ich gerne zusammenfassen möchte
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praktisch
Wenn Sie es noch gar nicht fassen können, dass Sie schwanger sind und alles noch ganz unreal erscheint, kann das schreiben helfen. Legen Sie sich gemütlich auf Ihr Sofa oder setzen Sie sich in Ihren Lieblingssessel. Das Schreibzeug sollte in greibarer Nähe liegen.
Schließen Sie die Augen und atmen Sie tief ein und aus. Lassen Sie Ihre Gedanken laufen und kreisen Sie dabei um das Wort “Schwangerschaft”. Was fällt Ihnen dazu ein? Halten Sie alles fest, zensieren Sie sich nicht selbst. Alles ist erlaubt!
Wenden Sie sich danach der Frage zu “Was könnte die Schwangerschaft für mich realer machen?” Schreiben Sie auch nun alles auf, was Ihnen durch den Sinn geht. Dann suchen Sie sich eine Sache dieser Liste aus und setzen es konkret um!
Dauerliste
Halten Sie auf der ersten oder letzten Seite alles fest, woran Sie sich erinnern möchten:
Die erste Hungerattacke, Launen, Bewegungen des Babys, Träume, Sodbrennen ……
Deine Geschichte
Kümmern Sie sich auch um sich selbst. Sammeln Sie Geschichten über die eigene Kindheit und Geburt. Es gibt bestimmt Anekdoten, die auf jeder Geburtstagsfeier erzählt werden. Halten Sie die Augenblicke fest, auf die Sie selber stolz sind.
Das Baby
Überlegen Sie sichm was Sie Ihrem Baby geben möchten. Was möchten Sie ihm beibringen oder versprechen? Halten Sie die Dinge fest, die Ihnen wirklich wichtig sind, die Sie auf jeden Fall weitergeben möchten.
Versuchen Sie dabei negative Formulierungen wie “Ich werde niemals …” zu vermeiden und machen Sie etwas positives daraus.
Erwartung
Worauf freuen Sie sich am meisten? Überlegen Sie wie Sie sich das Zusammensein mit dem Kind vorstellen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf! Denken Sie auch daran wie es sein wird, wenn Ihr KInd größer ist: ein Schulkind, ein Teenager… Was möchten Sie gemeinsam untenehmen? Was möchten Sie ihm ermöglichen?
Ich wünsche Ihnen ganz viel Freude beim Schreiben!















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Ein Tagebuch ist eine tolle Gelegenheit seine Erinnerungen “aufzubewahren”.
Ich empfehle es auch allen Männern ein solches Tagebuch zu führen denn Männer haben ihre ganz eigenen Blickwinkel sowohl bevor als auch nachdem das Baby geboren ist. Eine tolle Erinnerung für später wenn man nachlesen kann wer wann was gedacht hat.
http://www.papa-online.com/erinnerungen-bewahren-mit-dem-papa-momente-buch/
Die Tagebuch 2.0 Variante: einen neuen frischen E-Mail Account z.B. bei Yahoo oder Google anlegen und seine Gedanken täglich in E-Mails an das Baby schicken. Später kann man auf diese Weise gleich mal die E-Mail-Adresse für den Nachwuchs reservieren und als Babytagebuch weiter schreiben.
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