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Und nochmal nähen!

Foto eines selbstgebastelten Mobiles

Es gibt die einen, die nicht gerne nähen und lieber shoppen. Es gibt die anderen, die am allerliebsten nähen und deren größtes Vergnügen ist es, so viel wie möglich selbst zu machen. Des Machens wegen, nicht um Geld zu sparen, obwohl das immer wieder gewissermaßen als Sahnehäubchen obendrauf kommt. Und natürlich gibt es noch viele, die gerne mal nähen, wenn sie grade Lust dazu haben. Da darf das dann nicht zu schwierig sein.

Was in jedes Kinderzimmer gehört und einfach zu machen ist, sind Mobiles. Je kleiner die Kinder, desto größer die Teile, die sich in ihrem Sichtfeld bewegen, so dass die Babys auch eine Chance haben, die Teile wahrzunehmen.

Was braucht frau, um ein Mobile selbst zu machen?

Dazu braucht es gar nicht viel:

  • Schnitte
  • Filzstoff (weil es nicht ausfranst)
  • Füllwatte und
  • Kordel oder Schnur.

Fertig.

Das ist alles recht schnell erledigt und zusammengenäht und sieht auch noch wirklich niedlich aus, oder?

Spieluhr und Teddybär?

Näh- und Bastelsets gibts z.b. beim Pummbären zu kaufen.

Näh- und Bastelsets gibts z.b. beim Pummbären zu kaufen - Klicken Sie einfach aufs Bild

Wie wäre es mit einer Spieluhr versteckt in einem Teddy?

Wir haben hier schon verschiedentlich über Untersuchungen berichtet, die zeigen, dass sich im Gehirn eines Embryos schon früh Muster bilden, wenn sie zum Beispiel regelmäßig Musik hören … die nach der Geburt erinnert werden und auf die Babys so reagieren, wie Mama vorher als sie noch schwanger war.

Jetzt mal ganz praktisch: Stellen Sie sich das doch einfach mal vor, Sie besorgen sich eine Spieluhr (gibt es z.B. bei butinette) und immer, wenn Sie sich hinlegen und schlafen wollen, egal ob mittags oder am Abend, lassen Sie die Spieluhr laufen. Das wird zum einen Sie selbst beruhigen und zum anderen dazu führen, dass sich diese Melodie und dieser Klang im Gehirn des Embryos abspeichert als Signal, sich zu beruhigen.

Wenn das Baby dann zu geboren ist, besorgen Sie sich einen Schnittbogen und Stoff für einen Teddy, Füllwatte dazu und packen die Spieluhr dazwischen. Dann nähen Sie das ganze zusammen, und immer, wenn das Kleine dann seine Mahlzeit genommen hat und satt ist, lassen Sie die Spieluhr laufen. Das wird auch ein bisschen helfen, wenn die berüchtigten Koliken kommen und die Kleinen ziemlich beunruhigt sind.

Und was gibt es noch?

Es gibt so vieles, was ganz leicht zu nähen ist, hier mal ein paar Beispiele:

  • Ein Utensilio. Das ist ein Stück Stoff, auf den mehrere Taschen aufgenäht sind und das man zum Beispiel an die Wand beim Wickeltisch hängt, so dass Sie immer alle Utensilien beisammen haben.
  • Eine Wickeltasche. Da packen Sie alles rein, was Sie unterwegs zum Wickeln brauchen. Wenn sie so gemacht ist, dass nur das dabei ist, was sie für einmal Wickeln brauchen, dann lassen sich die Aufsetztaschen auch an der Rückseite der Wickeldecke aufbringen. Dann haben Sie die nämlich auch gleich noch mit einem Zusatznutzen ausgestattet.
  • Schmusetücher. Da müssen Sie allerdings drauf achten, dass im Verwendeten Stoff keine Mittel enthalten sind, die dem Baby schaden können, wenn es drauf rumkaut.
  • Schmusetiere. Auch hier gibt es jede Menge Schnittmusterbögen.
  • Die Vorhänge fürs Kinderzimmer

Es gibt so vieles, was sich selbst machen lässt, und gerade wenn man schwanger ist und beim nähen sich in vorstellen kann, wie das später alles aussehen und sein wird, macht das einen großen Spaß

Schreiben Sie mir einen Kommentar, wenn ich was vergessen habe 🙂

Genießen Sie die Zeit … 🙂

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