Inzwischen gibt es zu den beliebten, aber auch teuren Beistellbetten der Marke Babybay einige etwas preisgünstigere Alternativen von Herstellern wie Fabimax, Roba und anderen.
Wir selbst hatten als “Babybalkon” das Fabimax “Baby-Max 2″ – ein einfaches, aber solide verarbeitetes Beistellbett aus massivem Erlenholz, dass der Hersteller direkt über seine Website (s.o) oder Ebay vertreibt. Wir waren damit sehr zufrieden und haben es etwa bis zum 7. Monat nutzen können.
Natürlich unterscheiden sich die Beistellbetten in der Ausstattung, Verarbeitung, den Details und den Materialien – das Grundprinzip ist aber immer das gleiche.
Worauf man beim Kauf eines Beistellbetts achten sollte:
- stufenlose Höhenverstellbarkeit: manche Betten sind nur stufenweise verstellbar, das nützt dann oft nichts, weil zwischen Matratze des Kinderbetts und des Elternbettes kein Abstand sein darf
- Breite des überstehenden Randes – hier soll natürlich auch kein Spalt bleiben. Bei Betten mit breitem Rahmen, wie z.B. dem Ikea Malm, muss die Liegefläche des Beistellbettes oder des Zwischenbrettes entsprechend breit sein.
- schadstofffreie Materialien
- es sollte am Elternbett zu befestigen sein und nachts nicht wegrutschen können, alle Betten die wir kennen, haben entweder nur einen Haken oder gar keine Befestigungsmöglichkeit, so dass wir uns mit einem Schnellspanngurt aus dem Baumarkt beholfen haben.
Viele Hersteller preisen auch die Umbaubarkeit vom Stubenwagen zum Beistellbett an – meist sind die Umbauten aber doch nicht mit einem Handgriff erledigt, wir haben unser Beistellbett am Ende jedenfalls nie zum Stubenwagen umgebaut, sondern an seinem festen Platz neben dem Elternbett gelassen.














