Kinderzimmer? Brauch ich!

by rk-f

Baby kommt nach Hause!

Baby kommt nach Hause!

Wie weit sind Sie jetzt? Vierter Monat? Siebter? Schon überlegt, wie Sie das Kleine nach Hause holen?

Als meine Frau mit unserem Jungen nach Hause kam, waren die Gäste schon da und feierten mit uns eine Willkommensparty :-) Zwei Babies waren auch dabei – und halfen uns, via Schock, zu verstehen, wie unglaublich schnell die Kleinen wachsen. Die Kleine einer Freundin war 6 Monate alt und im Vergleich zu unserem Frischling ein Riese!

Bei Kunden von mir hatten die Geschwisterkinder riesige Straßenbilder auf den Gehweg und die Garageneinfahrt gemalt: Herzlich willkommen Benjamin! Und dazu eine riesengroße Kinderwiege, Blumen und was weiß ich noch alles. Ganz süß.

Haben Sie schon darüber nachgedacht, wie Sie das machen werden? Vielleicht eine kleine Feier? Oder erstmal nach Hause kommen und alles sacken lassen? Vielleicht eine besondere Pflanze, die Sie immer an diesen Augenblick erinnern wird?

Was auch immer Sie machen, genießen Sie es. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und malen sich Bilder aus, wie Sie es sich wünschen. Vielleicht sind Sie alleine, na ja, dann feiern Sie eben mit dem Baby – nur Sie und Ihr Kleines. Es ist der Beginn einer langen Freundschaft – etwas ganz besonderes. Vorfreude ist die beste Freude.

Und wie sieht es aus: Haben Sie schon Pläne gemacht, was Sie alles brauchen werden? Wo und wie werden Sie Ihr Baby sauber machen oder baden? Wo wird es schlafen? Was wird es die ersten Tage anziehen? Wie werden Sie es mit nach draußen nehmen? Wird es ein eigenes Zimmer haben oder mit im Elternschlafzimmer schlafen? Wie groß ist Ihr Budget? Werden sich Eltern oder Großeltern, Geschwister oder Freunde beteiligen?

Es ist eine aufregende Zeit, die da vor Ihnen liegt. Ein bisschen wie “wir warten aufs Christkind …:-)

Was auch immer Sie vorhaben, wenn Sie sich ein bisschen Zeit nehmen und planen, vielleicht miteinander, vielleicht mit Freunden oder Familie, können Sie viel Spaß erleben, anregende Unterhaltungen haben, Einsichten gewinnen – und Ihre Vorfreude aufs Baby weiter steigern.

Wenn Sie miteinander planen, geht es nicht so sehr darum eine Milimeterskizze zu machen (obwohl das hilfreich sein kann). Es geht darum, etwas miteinander zu erleben, sich auf etwas und aufeinander einzulassen und dann zu sehen, was sich daraus machen lässt. Also, egal was Sie vorhaben, amüsieren Sie sich dabei :-)

Vielleicht lassen Sie Ihr Kleines mitentscheiden? Wie? Manchmal funktioniert, wenn Sie vor dem Schlafen gehen Ihr Kleines fragen und diese Frage mit in den Schlaf nehmen. Sie wären nicht die erste, die im Traum interessante Einsichten gewinnt. Vielleicht fragen Sie einfach so und lassen die Frage dann los. Kann gut sein, dass Sie schon bald danach eine Idee haben, eine Inspiration … da kann ein Tagebuch viel helfen.

Vielleicht gehen Sie aber auch mal auf die Reise durch Möbelhäuser (man beachte den Plural!). Wenn Sie das machen, nehmen Sie am besten viele Kataloge mit nach Hause – und vergessen Sie auch nicht, ein paar Fotos mit Ihrer Handykamera zu schießen: Papa mit Puppe über einer Kinderwiege? Mamas Versuch, ins Kinderbett zu steigen? Amüsieren Sie sich!  Genießen Sie die Zeit und die Augenblicke.

Vorbereiten auf die Ankunft kann aber auch ohne kaufen gehen. Schon mal über nähen nachgedacht? Oder Stricken? Häkeln? Es gibt so viele Möglichkeiten, dieser Freude über Ihr neues Familienmitglied Ausdruck zu verleihen!

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In dieser Woche ist unser Schwerpunktthema Baby nach Hause holen und Kinderzimmer einrichten. Dabei werden wir nach Kräften von unseren Freunden bei Sparbaby.de unterstützt, die entweder mit uns Beiträge teilen oder unsere Beiträge mit eigenen ergänzen. Schauen Sie unbedingt dort vorbei – es lohnt sich ganz sicher.

Dieser Artikel stammt von ...

– Autor von 572 Artikeln auf Das Schwangerschafts-Erlebnis.

Meine wichtigsten Themen sind Spiritualität im Alltag, spirituelle Freiheit und persönliche Entfaltung. Schwangerschaften sind für mich schon deshalb von besonderem Interesse, weil sich für die Dauer der Schwangerschaft zwei Wesen einen Körper teilen. Daraus ergeben sich immer wieder sehr spannende Erlebnisse, die den Schwangeren selbst oft gar nicht wirklich bewusst sind.

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