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Und ab in die Welt der Träume …

Grafik eines Grammophons mit Blumenmuster, das dem Lautsprecher entströmt

In der nächsten Woche haben wir das Thema Beziehungen im Mittelpunkt unseres Blogs – vielleicht haben wir hier schon mal eine kleine Einstimmung dazu.

Da wir nun alle gelernt haben, dass die Kleinen im Bauch mithören, auf welche Weise auch immer, ich aber auch der Ansicht bin, es sollte vor allem der Mutter gut gehen, wenn es in der Folge dem Baby im Bauch gut gehen soll, sollten wir die Musik zu einem bewussten Wohlfühl-Werkzeug machen – für alle Beteiligten:  Sie, das Baby im Bauch und, falls vorhanden, ihr Partner.

Wie wäre es, wenn Sie ‚mal ganz bewusst und mit Absicht beim zu Bett gehen am abend die schönste Musik auflegen, die Sie kennen?  Wie gesagt, es ist nicht so wichtig, ob das nun Klassik oder Rock ist, es sollte ihnen nur supergut gefallen und Spaß machen, mit dieser Musik ins Land der Träume zu reisen.  Lassen Sie sich mit dem wohligsten Gefühl in den Schlaf fallen und von ihrer Lieblingsmusik davon tragen.   Kuscheln Sie sich richtig in Ihr Bett oder an Ihren Partner – fühlen Sie sich so richtig sauwohl – und, ganz wichtig, freuen Sie sich auf das, was kommt.  Sie wissen ja, in Träumen ist alles möglich.  Und wenn Sie schon mit Ihrem Partner und ihrem zukünftigen Kind sehr eng verbunden sind, kann es sehr gut sein, dass sie alle im gleichen Traumland aufwachen.  Sie wären nicht die ersten, denen das passiert.

Eine Bekannte von mir hatte folgenden Traum:  Sie kam in eine Sporthalle, in der viele Kinder spielten, und sofort wusste sie, dass ihr Kind auch dabei war.  Zu ihrer größten Überraschung (beim Aufwachen später) rief sie mit aller Selbstverständlichkeit einen Namen, den sie noch nie zuvor im Leben gehört hatte.  Ein Junge drehte sich zu ihr um und kam auf sie zugelaufen.  „Was ist?“  fragte er und ihr wurde warm und kalt vor Glück.  Dann wachte Sie auf.  Tatsächlich wurde sie ein paar Monate später von einem Jungen entbunden – und nannte ihn genauso, wie sie ihn im Traum gerufen hatte.

Der Schlaf, die Träume und die Musik – das sind alles ganz wunderbare Helfer, Ihr Glück noch zu vergrößern.  Kostet gar nix und kann dazu beitragen, grade auch emotionale Schwankungen, die es während der Schwangerschaft immer wieder mal gibt, auszubalancieren.

Wenn Sie Urlaub haben oder nicht zur Arbeit müssen, geht das auch ganz gut mittags.  Gerade aus dem Kurzschlaf nimmt man eher Erinnerungen aus demTraumland mit, als nach einer langen Nacht …

Vielleicht noch ein kleiner Tipp am Schluss: Bevor Sie das mit dem Einschlafen zu Ihrer Lieblingsmusik ausprobieren, sollten Sie überlegen, was mit der Musik geschieht, wenn Sie eingeschlafen sind.  Bei CD-Playern sollte der Endlos-Modus ausgeschaltet sein, dann hört die Musik am Ende der CD einfach auf.  Bei einem Tapedeck sollten Sie die Umkehrfunktion ausschalten, falls Sie eine haben, sonst wachen Sie in der Nacht auf und kochen vor Wut, weil Sie Ihr Lieblingsstück jetzt zum hundertsten Mal hintereinander hören …

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