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Geburt im Wasser

Klinikwanne für Wassergeburt (Quelle: Eltern.de)

Als meine Frau damals schwanger war, waren Wassergeburten grade ein Hype-Thema.  Wir fanden das beide interessant …

Natürlich stöberten wir durch die damals eher noch spärliche Literatur.  Ein Kind im Wasser kriegen?  Ja, ok, vielleicht im Ozean, aber hier?  In der Badewanne?  Und, das sei an dieser Stelle erwähnt, damals, unser Sohn ist gerade 13 geworden, hatte praktisch keine Klinik eine Wanne in der Dimension, dass man darin gebären sollte.

Im warmen Wasser zu baden, ist ja seit je her schon ein erprobtes Mittel, Wehen zu lindern, sich zu entspannen und sich zu öffnen.  Und folglich gibt und gab es auf jeder Entbindungsstation eine Badewanne – auch gerne ein bisschen größer – aber zum Baden, nicht zum Gebären!

Und heute, schau an, gibt es praktisch keine Entbindungsstation mehr, die Wassergeburten nicht anbieten.  Da hat sich doch schon einiges getan und es ist gut zu wissen, dass Frauen heute mehr Wahlmöglichkeiten haben, Ihrer Intuition zu folgen.

Es gibt einiges an Literatur in Sachen Wassergeburt, so kann ich an dieser Stelle drauf verzichten, mich über die Einzelheiten einer Wassergeburt auszulassen.  Für den Fall, dass es nicht mehr reichen wird, noch vor der Entbindung der Bücherei oder dem Buchandel einen Besuch abzustatten:  Achten Sie darauf, eine Wanne zu bekommen, in der sie genügend Platz haben.  Es ist zwar nicht in allen Fällen so, dass die Frau aufrecht in der Wanne ihr Kind bekommt, aber in den meisten Fällen.  Also muss die Wanne ausreichend groß sein.

Aber auch zu Hause ist das Kinderkriegen im Wasser kein Problem. Entweder hat Ihre Hebamme einen Pool, oder Sie finden im Web einen brauchbaren Poolanbieter.

Ich wünsche Ihnen eine traumhaft schöne Geburt! 🙂

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