Alles neu im Blog?

Schwangere Frau mit Tüchern © Light Impression - Fotolia.com

Braucht es eine Geburtsvorbereitung? Ja, aber weniger eine auf die Geburt Ihres Kindes – eher eine auf die Zeit nach der Geburt!

Ziemlich genau vor zwei Jahren erschien mein letzter Beitrag in dieser Website.

In der Zwischenzeit hatte ich Kaufangebote für die hier veröffentlichten Inhalte, eigene Überlegungen, die Website einfach so zu lassen und nichts mehr zu machen, sie zu löschen und dgl. mehr.

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Vibrierendes Miteinander?

Eine Paarbeziehung beginnt durch Verliebtsein. Durch lieben wird sie magisch!

Der größte Teil der Früchte einer guten Geburtsvorbereitung wird erst nach der Geburt geerntet! Die paar Sachen, die Sie für die Geburt selbst wissen und können sollten – und die Ihnen durchaus auch die Geburt erleichtern, wenn nicht sogar verschönern können – ließen sich mühelos nebenbei aufnehmen. Das ist nicht der Punkt! Aber Kraft, Selbstvertrauen, Ausdauer, Entspannungstechniken, positive Einstellung, geistige und körperliche Beweglichkeit – all die Dinge, die man während der Geburtsvorbereitung intensiv trainieren sollte, brauchen Sie und Ihr Kind vor allem, wenn das Kind da ist! Wenn Sie dann erst damit beginnen wollten …

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Das A und O

Schwangere an der Balettstange Quelle: Fotolia_19530160_XS.jpg

Das A und O der Geburtsvorbereitung ist ein gutes Körpergefühl.

Eine gute Vorbereitung auf die Geburt ist – dem Training von Spitzensportlern ähnlich – vor allem körperbezogen. Zum einen soll das Training einen beweglichen und elastischen Körper entwickeln, um bei der Geburt dem entgegenzuwirken, was das Wort schwanger eigentlich meint: Schwerfällig(keit).

Kondition muss aufgebaut werden, denn wenn Sie sich zu schnell erschöpfen, fehlt ihnen schon bald die Aufmerksamkeit für die feinen Impulse Ihres Körpers, Gebär- oder Ruhepositionen zu wechseln, wodurch rasch ein Gefühl des Überfordertseins aufkommt. Und Angst.

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Geister

Schwangere in Rückenlage auf Kissen gebettet - Quelle: Fotolia_20081064_XS.jpg

„Ideen können Gefühle nicht ändern. Nur Gefühle können das. Diese offensichtlich simple Bemerkung ist dennoch sehr tiefgreifend, denn wenn wir unser eigentliches Menschsein zurückgewinnen wollen, müssen wir unser Fühlen zurückgewinnen – das geht nicht alleine über die Welt der Ideen!”

Dr. Arthur Janov, The Biology of Love

Klingt, wie eine dumme Frage, ich weiß, aber trotzdem: Trauen Sie Ihrer eigenen inneren Wahrnehmung? Ihren Gefühlen?

Sich selbst und eigenen Wahrnehmungen zu vertrauen klingt einfacher als es ist – stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Vorsorgeuntersuchung und Ihr freundlicher Gyn macht eine sorgenvolle Miene … ist in unserer Familie passiert. Der werdenden Mutter wurde nahegelegt, einen Abbruch vorzunehmen. Mehrfach. Glauben Sie, dass es unter diesen Bedingungen einfach ist, Wahrnehmungen aus dem eigenen Inneren zu vertrauen? Oder sie von dem Gefühl stumpfer Angst zu unterscheiden – der Angst, etwas falsch zu machen? Oder sie von den Wahrnehmungen und Meinungen anderer zu unterscheiden?

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So wie immer?

Schwangere im Gras auf dem Rücken liegend - Quelle: Fotolia_759193_XS.jpg

Ich hatte eigentlich immer gedacht, wenn das Kind erst mal geboren ist, wird man ein anderer. Aber das stimmt so nicht. Man müsste sich dazu schon entscheiden …

Die Versuchung ist groß, zu bleiben wie man bis zur Schwangerschaft war und nach der Geburt Kind und Familie irgendwie einzubauen. Dann ist das Leben halt ein bisschen anders geworden, man selbst aber nicht.

Das kann funktionieren, hat aber den Nachteil, alles so sehen zu wollen, wie immer … als ob die Welt still steht und wartet. Tut sie das?

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